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Kitzbüheler Anzeiger
Tiroler Landesjugendredewettbewerb

Rebecca Edinger schaffte es mit ihrer Rede „Wer bin ich und wer will ich sein?“ ganz oben auf das Stockerl.

Siegerin fährt nach Wien

Mit starken Auftritten und großer Themenvielfalt ging das Finale des 73. Tiroler Landesjugendredewettbewerbs über die Bühne. Insgesamt 54 Jugendliche stellten sich in den Kategorien „Klassische Rede“, „Spontanrede“ und „Sprachrohr“ der Jury und dem Publikum – und überzeugten mit Mut, Engagement und klaren Botschaften.

Themen waren breit gefächert
Die Beiträge reichten von gesellschaftspolitischen Fragen bis hin zu persönlichen Erfahrungen. Themen wie mentale Gesundheit, Social Media, Gleichberechtigung oder globale Konflikte wurden ebenso behandelt wie individuelle Lebensfragen. Die Jugendlichen bewiesen dabei nicht nur rhetorisches Geschick, sondern auch ein hohes Maß an Reflexionsfähigkeit.

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Melanie Granegger erreichte mit ihrem Beitrag zu „Jugend und Familie“ den hervorragenden zweiten Platz.

Erfolge für den Bezirk Kitzbühel
„Jugendliche, die respektvoll Standpunkte vertreten, sind für unsere Gesellschaft von unschätzbarem Wert“, betonte Jugendlandesrätin Astrid Mair und zeigte sich beeindruckt vom Niveau der Beiträge.

Auch Teilnehmer aus dem Bezirk Kitzbühel konnten sich im starken Teilnehmerfeld behaupten: In der Kategorie „Klassische Rede / Berufsschulen“ sicherte sich Rebecca Edinger (TFBS Kitzbühel) mit ihrer Rede „Wer bin ich und wer will ich sein?“ den ersten Platz.

In der „Spontanrede“ erreichte Melanie Granegger (BG/BORG St. Johann) mit ihrem Beitrag zu „Jugend, Familie“ den zweiten Rang. Die zehn Landessieger vertreten Tirol beim Bundesfinale von 1. bis 3. Juni in Wien.

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