Zum Inhalt springen
Job AnzeigerImpulsTrendig MagazinServus
Kitzbüheler Anzeiger

Radfahrer aus aller Welt zu Gast

Rotary WM 2026 Kitzbühel
Von 2. bis 6. September wird Kitzbühel zudem auch Treffpunkt für rotarische Radsportler aus aller Welt. Rund 100 Teilnehmer aus verschiedenen Ländern haben sich für die 41. Rotary Rad-Weltmeisterschaft angekündigt. Die Rotary Rad-Weltmeisterschaften werden bereits seit 1985 ausgetragen. Nach der Veranstaltung 2010 in Perg ist Österreich heuer zum zweiten Mal Gastgeber.
Organisiert wird die WM vom Rotary Club Kitzbühel gemeinsam mit der Rotary Cycling Fellowship Austria – unter der Federführung von Günther Aigner (Präsident) und Raimund Stanger (Vize-Präsident). Unter dem Motto „Cycling to Serve“ verbindet die Veranstaltung sportliche Herausforderungen mit internationaler Freundschaft und sozialem Engagement.

Anders als in den vergangenen Jahren beschränkt sich die Weltmeisterschaft heuer nicht auf einen einzelnen Renntag. In Kitzbühel erwartet die Teilnehmer ein abwechslungsreiches viertägiges Programm.

Highlights auf und abseits des Rades
Zum Auftakt sind lockere Social Rides geplant, bei denen gemeinsam und ohne Renndruck gefahren wird. Ergänzt werden die Ausfahrten durch ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm und Gelegenheiten, die Region kennenzulernen.

Sportlich wird es ab Freitag, 4. September, wenn die „Queen and King of the Mountain“-Challenge ausgetragen wird. Wie könnte es in Kitzbühel anders sein, führt die Strecke die Teilnehmer hinauf auf den steilsten Radberg Österreichs, das Kitzbüheler Horn.

WM-Rennen in zwei Segmenten ausgefahren
Der Höhepunkt aber folgt am Samstag, 5. September, mit dem eigentlichen WM-Rennen. Die rund 70 Kilometer lange Strecke wird in Gruppen mit jeweils zehn Fahrern zurückgelegt. Der überwiegende Teil der Fahrt ist neutralisiert: Das Feld bleibt zusammen, das gemein-
same Erlebnis steht im Vordergrund und niemand soll zurückgelassen werden.

Nur zwei Abschnitte werden auf Zeit gefahren – ein rund zehn Kilometer langes flaches Segment zwischen Erpfendorf und Kössen sowie ein etwa vier Kilometer langer Bergabschnitt hinauf zum Hollenauer Kreuz. Aus diesen Zeiten ergeben sich die sportlichen Wertungen.

Durch diesen besonderen Rennmodus sind keine Straßensperren notwendig. Dennoch ist entlang der Strecke zeitweise mit größeren Radgruppen zu rechnen, weshalb gegenseitige Rücksichtnahme geboten ist.

Weitere Artikel: