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Kitzbüheler Anzeiger
Max Foidl Leogang

Bei schwierigen Bedingungen zeigte der St. Johanner Max Foidl in Leogang auf. Am Ende konnte er mit Platz 23 durchaus zufrieden sein.

Max Foidl überzeugt beim Weltcup in Leogang

Die UCI Mountain Bike World Series machte am Wochenende erneut Station in Saalfelden Leogang und verwandelte die Region vier Tage lang in das Zentrum der internationalen Mountainbike-Szene. Insgesamt 820 Athleten aus 43 Nationen kämpften in den Disziplinen Downhill, Enduro, Short Track und Cross Country um Weltcup-Punkte. Mit dabei war auch der St. Johanner Max Foidl.

Im olympischen Cross-Country-Rennen der Herren präsentierte sich der heimische Mountainbiker in starker Form. Foidl erwischte einen guten Start und konnte sich zunächst in der vorderen Verfolgergruppe behaupten. Auf der anspruchsvollen Strecke, die den Athleten sowohl technisch als auch konditionell alles abverlangte, hielt er lange Zeit gut mit und kämpfte bis zum Schluss um jede Position.

Am Ende durfte sich der St. Johanner über den 23. Platz freuen und zeigte damit vor heimischem Publikum eine solide Leistung in einem hochkarätig besetzten Starterfeld. Gerade beim Heimweltcup in Leogang zählt der Bewerb zu den Saisonhöhepunkten für die österreichischen Fahrer.

15.000 Besucher beim Downhill
Insgesamt lockte das Weltcup-Wochenende mehr als 20.000 Fans nach Leogang. Allein am Downhill-Samstag wurden rund 15.000 Besucher gezählt. Der EPIC Bikepark Leogang feiert heuer sein 25-jähriges Bestehen, der Mountainbike-Weltcup gastierte bereits zum 15. Mal in der Region. Dank der langfristigen Zusage bis mindestens 2030 und mit Blick auf die Weltmeisterschaften 2028 bleibt Leogang auch in den kommenden Jahren einer der wichtigsten Austragungsorte im internationalen Mountainbike-Kalender.

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