
Im Weltfrauenmonat können Spender:innen einen wertvollen Beitrag zur Krankenhausausstattung in Tshumbe leisten und somit das Leben vieler Familien, Frauen und Mädchen verbessern.
Ein Bett ist keine Selbstverständlichkeit
Betten statt Blumen: Dazu ruft die Tiroler NGO „Zukunft für Tshumbe“ mit ihrer Spendenaktion auf - denn im Frauenmonat März braucht es mehr als Rosen und Komplimente für Frauen.
Es braucht ein Bewusstsein für die Herausforderungen der Frauen in Krisengebieten. Mit dem derzeitigen Bau eines auf Frauen- und Kindergesundheit spezialisierten Krankenhauses leistet die Hilfsorganisation einen echten Impact in einer der ärmsten Regionen weltweit. Für die Finalisierung der Innenausstattung werden noch Spenden für den Erwerb von 50 Krankenbetten, 10 Babybetten und 55 Nachtkästchen benötigt. Wer sich an der Spendenaktion beteiligt, kann im Frauenmonat einen konkreten Beitrag für Frauen und Kinder in Not leisten.
Im Frauenmonat März wird international wieder verstärkt auf Frauenrechte aufmerksam gemacht. Für viele Frauen weltweit ist dies von hoher Bedeutung, denn ihre Situation hat sich weltweit erheblich verschlechtert. Laut UN-Berichten sind Frauen und Mädchen weltweit in drastischem Ausmaß von globalen Krisen und Konflikten betroffen. Zugleich müssen aufgrund von Kürzungen bei der internationalen Hilfe viele lokale Frauenrechtsorganisationen schließen, was Frauen in Krisen schutzloser macht. Die Tirolerin Manuela Erber-Telemaque, Gründerin und Obfrau von „Zukunft für Tshumbe“ kämpft weiterhin für Frauen und setzt derzeit ein großes Projekt um. In der D.R.Kongo, einem der ärmsten Länder der Welt baut sie mit ihrer Hilfsorganisation ein dringend benötigtes, auf Frauen-und Kindergesundheit spezialisiertes Krankenhaus. Es wird das erste gut ausgestattete Krankenhaus in Tshumbe und im Umkreis von mehreren hundert Kilometern sein.

Die medizinische Versorgung in Tshumbe ist stark unterversorgt. Die wenigen bestehenden Krankenstationen sind einfache Lehmhütten ohne Strom und ohne grundlegende medizinische Ausstattung wie Krankenbetten, Desinfektionsmittel, Einmalhandschuhe, Blutkonserven, Verbandsmaterial oder Spritzen.
Im Frauenmonat März wird international wieder verstärkt auf Frauenrechte aufmerksam gemacht. Für viele Frauen weltweit ist dies von hoher Bedeutung, denn ihre Situation hat sich weltweit erheblich verschlechtert. Laut UN-Berichten sind Frauen und Mädchen weltweit in drastischem Ausmaß von globalen Krisen und Konflikten betroffen. Zugleich müssen aufgrund von Kürzungen bei der internationalen Hilfe viele lokale Frauenrechtsorganisationen schließen, was Frauen in Krisen schutzloser macht. Die Tirolerin Manuela Erber-Telemaque, Gründerin und Obfrau von „Zukunft für Tshumbe“ kämpft weiterhin für Frauen und setzt derzeit ein großes Projekt um. In der D.R.Kongo, einem der ärmsten Länder der Welt baut sie mit ihrer Hilfsorganisation ein dringend benötigtes, auf Frauen-und Kindergesundheit spezialisiertes Krankenhaus. Es wird das erste gut ausgestattete Krankenhaus in Tshumbe und im Umkreis von mehreren hundert Kilometern sein.
Zur Finalisierung des Krankenhausprojekts werden noch Spenden benötigt
Trotz lokaler Herausforderungen wie schlecht erschlossener Straßen und komplizierter Logistik befindet sich der Krankenhausbau inzwischen in der finalen Phase. „Wenn alles gut läuft, werden wir das Krankenhaus Ende diesen Sommers eröffnen“, berichtet Manuela Erber-Telemaque. Dank des großen Engagements des Teams vor Ort sowie zahlreicher großzügiger Spenden schreitet das bislang größte Projekt der Non-Profit-Organisation planmäßig voran. Um das Krankenhaus jedoch termingerecht eröffnen zu können, werden aktuell noch Sponsor:innen und Spender:innen für die Ausstattung mit Betten gesucht. Insgesamt werden noch 50 manuell verstellbare Krankenbetten à 500 Euro, 55 Nachtkästchen à 120 Euro sowie 10 Babybetten à 220 Euro benötigt.
In Österreich gehören Krankenbetten zu einem Krankenhaus ebenso wie gut ausgebildete Ärzt:innen und Pflegekräfte, hygienische Standards und eine entsprechende Verpflegung dazu. Die Realität in Tshumbe sieht ganz anders aus. Dort bedeutet es für Frauen, in Lebensgefahr zu schweben, wenn sie medizinische Hilfe benötigen.

Ein Bild des aktuell im Bau befindlichen Krankenhauses in Tshumbe. Der Rohbau inklusive überdachter Veranda ist abgeschlossen, die Fenster sind eingesetzt. Die Eröffnung ist für Ende des Sommers 2026 geplant.
Die Region im Herzen der Demokratischen Republik Kongo, ist medizinisch stark unterversorgt. „Was die Familien, Frauen und Kinder in Tshumbe bei Krankheit und im medizinischen Notfall erleben, ist kaum vorstellbar. Im gesamten Umkreis gibt es kein einziges gut ausgestattetes Krankenhaus. Die wenigen bestehenden Krankenstationen sind einfache Lehmhütten ohne Strom und ohne grundlegende medizinische Ausstattung wie Desinfektionsmittel, Einmalhandschuhe, Blutkonserven, Verbandsmaterial oder Spritzen.
Oft können sich die Menschen vor Ort nicht mal 50 Cent für eine medizinische Behandlung leisten. Die Verpflegung muss von den Verwandten gekocht und gebracht werden. Der Zugang zu pränataler Versorgung und qualifizierter Geburtshilfe ist stark eingeschränkt. Frauen entbinden oft auf einer Holzpritsche. Die Müttersterblichkeitsrate zählt zu den vier höchsten weltweit. Mit unserem Krankenhaus-Projekt wollen wir das ändern“, schildert Manuela Erber-Telemaque entschlossen.
Im Frauenmonat März einen echten Impact leisten
Oft werden anlässlich des Frauenmonats Lobeshymnen auf Frauen angestimmt. Über ihre Kraft, ihre Fürsorge und ihren täglichen Einsatz für ihre Mitmenschen. Doch angesichts des aktuellen Weltgeschehens und globaler Ungerechtigkeit braucht es mehr als Blumen, nette Worte und Komplimente. Die Frauen in den ärmsten Regionen der Welt benötigen gezielte Unterstützung, um das Wesentliche im Alltag zu sichern: Essen, Trinken, Gesundheit und Schutz. „Der Frauenmonat ist eine Gelegenheit, an diese Frauen zu denken und ihnen die Unterstützung zukommen zu lassen, die sie so dringend benötigen. Wir freuen uns über alle die einen echten gesellschaftlichen Impact leisten wollen und sich an unserer Spendenaktion beteiligen“, erklärt Manuela Erber-Telemaque.
Wer das Leben von Frauen und Familien verbessern und einen Beitrag zur Ausstattung des neuen und einzigen Krankenhauses in Tshumbe leisten möchte, findet Spendeninformationen auf der Website der Organisation oder spendet direkt auf das Spendenkonto, IBAN: AT72 20505 00100013986, BIC: SPKIAT2KXXX (Spenden sind steuerlich absetzbar).
Manuela Erber-Telemaque ist ab Juni 2026 wieder vor Ort in Tshumbe und stellt persönlich sicher, dass jeder gespendete Euro direkt vor Ort investiert und zweckgerichtet eingesetzt wird. Alle Betten und Nachtkästchen werden bei einem bewährten Unternehmen in der Hauptstadt Kinshasa bestellt, mit dem „Zukunft für Tshumbe“ seit vielen Jahren zusammenarbeitet. Ziel der Organisation ist es, die lokale Wirtschaft in der Demokratischen Republik Kongo so weit wie möglich einzubinden und zu stärken.

Manuela Erber-Telemaque will mit ihrer Organisation „Zukunft für Tshumbe“ dafür sorgen, dass Patient:innen künftig adäquate medizinische Versorgung erhalten. Zur Finalisierung des Projekts werden unter anderem noch Spenden zum Kauf von manuell verstellbaren Krankenbetten mit Matratzen sowie für Babybetten benötigt.