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Kitzbüheler Anzeiger
Eishockey SPG Kitzbühel-Kufstein DEBL 2
Zum dritten Mal in Folge durften sich die Damen der SPG Kitzbühel/Kufstein am Wochenende über den Meistertitel in der Eishockeybundesliga 2 freuen. Der Jubel beim Finale daheim war groß.

Damen sind erneut Eishockey-Meister

Großer Jubel im Sportpark Kitzbühel: Zum bereits dritten Mal in Folge krönen sich die Spielerinnen von der SPG Kitzbühel/Kufstein zum Meister der Dameneishockeybundesliga 2. Im Finalturnier, das am Wochenende im Sportpark Kitzbühel ausgetragen wurde, schalteten sie zunächst im Halbfinale die Sportunion DHC IceCats Linz mit 2:1 aus und konnten im rein tirolerischen Finale gegen die Red Angels Innsbruck die Oberhand behalten.

Spannendes Finale im Sportpark
Das Endspiel hielt von Beginn an, was die langjährige Rivalität zwischen beiden Teams versprach. Bereits nach 68 Sekunden brachte Jana Reuter die Gastgeberinnen nach Zuspiel von Melanie Aigner mit 1:0 in Führung. Innsbruck fand jedoch rasch ins Spiel zurück und glich in der sechsten Minute durch Lea Mair aus. Die Antwort der Titelverteidigerinnen ließ nicht lange auf sich warten: Tara Höfinger traf nach Vorarbeit von Klara Huber zum 2:1, wenig später erhöhte Sharon Hausberger nach einem idealen Pass von Kapitänin Sophia Widmair auf 3:1.

Auszeichnungen für Adler-Spielerinnen
Im zweiten Drittel agierten beide Mannschaften defensiv konzentriert, ehe die Partie im Schlussabschnitt wieder an Tempo gewann. In der 46. Minute sorgte Helena Hörl nach einem starken Solo von Widmair für die Vorentscheidung zum 4:1. Innsbruck warf in der Schlussphase noch einmal alles nach vorne und kam durch Sara Woschitz kurz vor Schluss zum 4:2-Endstand.

Neben dem Titelgewinn gab es auch individuelle Auszeichnungen für die Kitzbühelerinnen: Die 36-jährige Sharon Hausberger wurde als Most Valuable Player des gesamten Finalturniers ausgezeichnet. Die Stürmerin konnte im Finale gegen die Red Angels das Game-Winning-Goal zum 3:1 erzielen.

Auch Sophia Widmair und Helena Hörl zeigten mit vier bzw. zwei Scorerpunkten in den beiden Duellen fantastische Leistungen. Auch die Schlussfrau der SPG, Leonie Eder, hatte einen großen Anteil an dem erneuten Meisterschaftsgewinn. Sie wurde als Spielerin des Finales geehrt.

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