
Besucherinnen der Kleidertauschparty im Mesnerhaus in Kitzbühel.
Coolste Adresse für neue Stücke
Im Mesnerhaus lag eine Mischung aus Vorfreude, Begeisterung und einem Hauch gespannter Erwartung in der Luft. Es war angerichtet für die zweite Kleidertauschparty.
Mit viel Liebe zum Detail hatte das Veranstalter-Team rund um Karl Hauser, Evi Oberhauser und Tania Zawadil alles vorbereitet: sorgfältig drapierte Mode, kühle Erfrischungen, Knabbereien, Kaffee und Kuchen warteten auf ihre Gäste. Und die ließen nicht lange auf sich warten.
Zwischen luftigen Sommerteilen, besonderen Einzelstücken und kleinen Stil- Schätzen wurde gestöbert, anprobiert, gelacht und ausgiebig geplaudert. Schnell wurde klar: Hier geht es nicht nur ums Tauschen oder nachhaltiges Shoppen, sondern vor allem ums Z’sammkemma.
Besonders begeistert zeigten sich die jungen Besucherinnen Marion und Sarah: „Wir haben richtig stylishe Sachen gefunden – und es macht einfach Spaß, hier auf Kleider-Jagd zu gehen. Die Atmosphäre ist sehr besonders. Wir kommen nächstes Jahr fix wieder“, waren sich die beiden einig.

Die Organisatoren der Kleidertauschparty Evi Oberhauser (l.) kfb Salzburg Vorstandsfrau und kbw Kitzbühel Mitglied, Tania Zawadil (r.) von der kfb Regionalstelle Wörgl und kbw Kitzbühel Leiter Karl Hauser mit der Pastoralassistentin Schwester Laura Mawlong (Mitte) von der Kitzbüheler Pfarre St. Andreas, die auch dieses Jahr auf einen Sprung vorbeischaute.
Auch Nancy, die schon im Vorjahr dabei war, brachte erneut ihre ganz persönlichen Lieblingsstücke mit: „Ich finde es einfach schön, wenn meine Sachen jemand anderem Freude machen. Und man entdeckt hier selbst immer wieder echte Einzelstücke.“
Was diese besondere Stimmung ausmacht? Die Mischung aus Stil, Nachhaltigkeit und echter Begegnung. Jung und Alt kommen ins Gespräch, geben Kleidung weiter und nehmen neue Lieblingsstücke mit nach Hause – ganz ohne Konsumdruck, dafür mit viel Herz.
Und genau darin liegt wohl das Erfolgsgeheimnis: Die Kleidertauschparty ist längst mehr als nur ein Event. Sie ist auf dem besten Weg, zu einer echten Kitzbüheler Tradition zu werden.
