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350 Rekruten in Kirchberg angelobt
Mit einem lauten „Ich gelobe …“ beendeten 350 Rekruten mit der Angelobung im Kirchberger Fußballstadion vor hunderten Zuschauern den ersten, allgemeinen Teil ihrer militärischen Ausbildung. Für sie beginnt nun die spezialisierte Ausbildung zum Hochgebirgsjäger in der 6. Gebirgsbrigade.
Brigadier Gerhard Pfeifer, Kommandant der 6. Gebirgsbrigade – für den Kirchberger war es ein Heimspiel – schwor die Rekruten auf ihren Dienst ein. „Das Militär investiert aktuell massiv in Ausrüstung und Ausstattung. Dennoch waren und bleiben motivierte und gut ausgebildete Soldaten der Schlüssel zu erfolgreichen Einsätzen des Bundesheeres. Ich bin daher überzeugt, dass die von der Expertenkommission empfohlene Verlängerung des Wehrdienstes und vor allem die Wiedereinführung der Truppenübungen wichtige Schritte hin zu einem verteidigungsbereiten Österreich sind“, betonte Pfeifer.
Landesrätin Ewa Pawlata stimmte Brigadier Pfeifer zu: „Das Modell des Wehrdienstes mit anschließender Milizverwendung ist ein Garant dafür, dass die Landesverteidigung auf breiten Schultern getragen wird.“ Auch Kirchbergs Bgm. Helmut Berger unterstrich in seinen Grußworten die Bedeutung des Wehrdienstes für Österreich und dankte den Rekruten für ihren Einsatz.











