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Kitzbüheler Anzeiger
Fußball St. Johann vs Kematen

St. Johann ist am Boden und in der Luft in dieser Saison bisher eine Klasse für sich.

St. Johann schoss sich warm fürs Topspiel

Mit einem klaren 4:1-Heimsieg gegen Kematen hat St. Johann ein starkes Ausrufezeichen gesetzt und sich rechtzeitig vor dem Gipfeltreffen an der Tabellenspitze in Form gebracht. Matchwinner war Benedikt Seeber mit einem Doppelpack, dazu trafen Jakub Cunta und Christian Pauli.

Von Beginn an übernahmen die Hausherren das Kommando und drückten aufs Tempo. Der Lohn folgte früh: In der 21. Minute stellte Benedikt Seeber auf 1:0, nur drei Minuten später erhöhte Jakub Cunta auf 2:0 (24.). St. Johann präsentierte sich spielbestimmend, aggressiv im Gegenpressing und effizient im Abschluss.

Nach der Pause war kurz der Wurm drin. Kematen nutzte eine Unachtsamkeit und verkürzte in der 60. Minute auf 1:2. Für kurze Zeit war der Faden gerissen, St. Johann wirkte weniger griffig. Doch die Antwort ließ nicht lange auf sich warten: Christian Pauli stellte in der 67. Minute den alten Torabstand wieder her, ehe Benedikt Seeber in der 78. Minute mit seinem zweiten Treffer den Deckel endgültig draufmachte.

Fünf Spiele in Folge ungeschlagen
Trainer Norbert Frey zeigte sich vor allem mit der ersten Hälfte hochzufrieden: „Wir haben genau das umgesetzt, was wir uns vorgenommen haben. Die Mannschaft hat trotz schwieriger Trainingsbedingungen – Stichwort Schnee – enormen Einsatz und Eigeninitiative gezeigt.“

Mit nun fünf ungeschlagenen Spielen in Serie bleibt St. Johann an der Spitze der Regionalliga Tirol – einen Punkt vor den WSG Tirol Juniors. Am Sonntag kommt es zum direkten Duell. „Erster gegen Zweiter, da ist jeder ist motiviert. Wir haben eine gute Ausgangsposition und freuen uns auf das Spiel“, bringt es Frey auf den Punkt.

Nach Cup-Sieg im Viertelfinale
Nur zwei Tage später legten die St. Johanner im Cup nach. Gegen den SV Absam, Tabellenführer der Hypo Tirol Liga, dominierte die Mannschaft über weite Strecken. Nach torloser erster Hälfte erlöste Tobias Schreder sein Team in der 66. Minute. Maximilian Seeber verwandelte einen Foulelfmeter (76.), ehe Christian Pauli kurz darauf den 3:0-Endstand fixierte (78.). Welcher Gegner nun im Cup-Viertelfinale wartet, steht noch nicht fest.

Die besten Bilder aus den beiden Partien gegen Kematen und Absam

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