
Bei der Staffelübergabe: Elfriede Klingler und Rudi Puecher (beide Regionalmanagement Kitzbüheler Alpen) mit Andrä Fankhauser und Albuin Neuner (beide Regionalmanagement Innsbruck Land).
Foto: Maximalgrafik/Köck
02. Oktober 2026
"Traumstart" macht Schule
Wie der Austausch zwischen Regionalmanagements funktionieren kann, zeigt derzeit das Leader-Projekt „Traumstart“. Der in der Region Kitzbüheler Alpen entwickelte Gründer- und Standortwettbewerb wird künftig auch im Bezirk Innsbruck-Land umgesetzt. Im September fand dazu in Brixlegg die symbolische Staffelübergabe statt. Das Konzept wurde 2025 vom Regionalmanagement Kitzbüheler Alpen gemeinsam mit dem Standortmarketing Hohe Salve – Wildschönau und WiR Alpbachtal gestartet.
In der Region wurde der Wettbewerb seither bereits durchgeführt. Gründer werden bei der Weiterentwicklung ihrer Geschäftskonzepte begleitet und zugleich bei der Suche nach einer geeigneten Fläche unterstützt. In der Region Kitzbüheler Alpen geht „Traumstart“ derzeit wie berichtet in die nächste Runde. Noch bis Ende Oktober können sich Interessierte dafür bewerben. Damit sollen nicht nur neue Unternehmensideen unterstützt werden. Das Projekt verfolgt gleichzeitig ein standortpolitisches Ziel: Leerstände sollen reduziert, Ortskerne belebt und zusätzliche wirtschaftliche Impulse gesetzt werden. Dass „Traumstart“ nun übernommen wird, ist für das Regionalmanagement Kitzbüheler Alpen auch eine Bestätigung für den eingeschlagenen Weg.
Im Regionalmanagement Innsbruck-Land fällt der Startschuss bereits Anfang November. Zunächst wird „Traumstart“ in Hall in Tirol und Wattens ausgeschrieben. Einen etwas anderen Weg geht Telfs: Dort soll 2026 zuerst ein Ideenwettbewerb durchgeführt werden, um Nutzungskonzepte für leer stehende Flächen zu sammeln. Der eigentliche Gründerwettbewerb ist dort für 2027 vorgesehen.
In der Region wurde der Wettbewerb seither bereits durchgeführt. Gründer werden bei der Weiterentwicklung ihrer Geschäftskonzepte begleitet und zugleich bei der Suche nach einer geeigneten Fläche unterstützt. In der Region Kitzbüheler Alpen geht „Traumstart“ derzeit wie berichtet in die nächste Runde. Noch bis Ende Oktober können sich Interessierte dafür bewerben. Damit sollen nicht nur neue Unternehmensideen unterstützt werden. Das Projekt verfolgt gleichzeitig ein standortpolitisches Ziel: Leerstände sollen reduziert, Ortskerne belebt und zusätzliche wirtschaftliche Impulse gesetzt werden. Dass „Traumstart“ nun übernommen wird, ist für das Regionalmanagement Kitzbüheler Alpen auch eine Bestätigung für den eingeschlagenen Weg.
Im Regionalmanagement Innsbruck-Land fällt der Startschuss bereits Anfang November. Zunächst wird „Traumstart“ in Hall in Tirol und Wattens ausgeschrieben. Einen etwas anderen Weg geht Telfs: Dort soll 2026 zuerst ein Ideenwettbewerb durchgeführt werden, um Nutzungskonzepte für leer stehende Flächen zu sammeln. Der eigentliche Gründerwettbewerb ist dort für 2027 vorgesehen.