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Kitzbüheler Anzeiger
Lebensmitteltafel

Die Brixentaler Lebensmittel-Tafel wurde von Westendorf nach Brixen verlegt. Sie wird von Rot-Kreuz-Helfern betreut (Symbolbild).

Neuer Standort für Brixentaler Tafel

Die Lebensmitteltafel der Rot-Kreuz-Ortsstelle Brixental war über 14 Jahre lang in Westendorf untergebracht. „Was nicht besonders g‘führig war“, wie der Westendorfer Bürgermeister René Schwaiger, selbst Notfallsanitäter beim Roten Kreuz, befand. Weil durch die Tafel nämlich der Schulungsraum in der Ortsstelle dauerhaft belegt war.

Seit Jahren auf Standortsuche
Seit Jahren war man daher auf der Suche nach einem neuen Standort – erfolglos. Bis man in Westendorf die zündende Idee hatte, für die Tafel ein ausgedientes Containergebäude zu verwenden. Es hatte dem Kindergarten als Ausweichquartier gedient, als das neue Kindergartengebäude errichtet worden war. „Dann brauchte es nur noch einen geeigneten Platz, um den Container aufzustellen“, schilderte Schwaiger. Das Grundstück fand sich in Brixen vis-a-vis dem Berg-bahn-Gebäude.

50 Klienten sind bezugsberechtigt
Alle fünf Brixentaler Gemeinden, von Itter bis Kirchberg, stehen für die Lebensmitteltafel zusammen, indem sie sich finanziell beteiligen, schildern sowohl
Schwaiger, als auch sein Kirchberger Amtskollege Helmut Berger. Schon im März sei die Einrichtung von Westendorf nach Brixen übersiedelt. Für die Pacht des Grundstücks komme das Rote Kreuz auf, erläutert René Schwaiger.

Im Brixental sind aktuell 50 Klienten per Ausweis dazu berechtigt, Lebensmittel sowie fallweise auch Hygieneartikel kostenlos über die Tafel des Roten Kreuzes zu beziehen. Rechnet man die in den jeweiligen Haushalten lebenden Angehörigen hinzu, kommt man auf eine Zahl von rund 140 Personen, die die abgegebenen Waren im Brixental beziehen.

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