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Kitzbüheler Anzeiger
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Staatsmeister baggern wieder im Stadion

Nach der erfolgreichen Premiere im Vorjahr kehrt KitzBeach 2026 zurück: Von 10. bis 13. September gehen im Tennisstadion Kitzbühel die Austrian Beach Volleyball Championships über die Bühne. Damit wird die Gamsstadt erneut zum Zentrum des österreichischen Beachvolleyballs – und zum finalen Höhepunkt der win2day Beach Tour PRO.

Vier Tage lang steht die Region ganz im Zeichen von Sand, Sonne und Spitzensport. Den Auftakt bildet am Donnerstag der Business Cup powered by Sparkasse Kitzbühel. Auf den Sidecourts in Going und dem Centercourt im Stadion matchen sich regionale Betriebe in Dreierteams und schnuppern Wettkampf-Atmosphäre.

Österreichs beste Volleyballer zu Gast
Von Freitag bis Sonntag kämpfen dann Österreichs beste Beachvolleyballer um den Staatsmeistertitel. Parallel dazu werden auch die Österreichischen Meisterschaften des Österreichischen Gehörlosen Sportverbands ausgetragen – die Finalspiele finden ebenfalls im Stadion statt.

Für einen spektakulären Höhepunkt sorgt am Finaltag eine besondere Einlage: Skydiver des HSV Red Bull Salzburg bringen die österreichische Fahne und den Matchball per Fallschirm direkt ins Stadion – ein emotionaler Auftakt für die Endspiele.

„Die Spieler waren von der Kulisse und dem Center Court begeistert und freuen sich schon auf die Rückkehr.“
Simon Varges, Organisator KitzBeach

Auch abseits des Courts setzen die Veranstalter auf neue Akzente: Erstmals steigt die Afterparty indoor direkt im Stadion. Zudem lockt am Sonntag eine Weißwurstparty, bei der Besucher in Tracht oder Dirndl mit einer Gratis-Jause belohnt werden. Ziel ist es, das Event noch stärker als Erlebnis für die ganze Familie zu positionieren.

Ticketverkauf ist bereits gestartet
Der Ticketverkauf ist bereits gestartet. Mit einem stark vergünstigten Super-Early-Bird-Angebot wollen die Organisatoren frühzeitig Zuschauer gewinnen. „Wir wollen, dass sich jeder die Tickets leisten kann, daher bleiben die Preise bewusst moderat“, erklärt Organisator Simon Varges.

Sportlich wie wirtschaftlich steht die zweite Auflage jedoch unter besonderen Vorzeichen. Nach einem Minus im Premierenjahr gilt es 2026, zumindest eine schwarze Null zu erreichen. „Ein zweites Mal können wir uns das nicht leisten“, so Varges offen. Die Suche nach großen Sponsoren gestaltet sich schwierig, daher setzt man heuer auf ein schlankeres Budget und die Erfahrungen aus dem Vorjahr.

Rückenwind kommt von den Athleten selbst: Die Resonanz auf die Premiere sei durchwegs positiv gewesen. „Die Spieler waren vom Center Court begeistert. So eine Kulisse gibt es in Österreich sonst nirgends und wenn, dann überhaupt nur bei den internationalen Turnieren .“

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