Das Kreuz auf der Buchensteinwand erstrahlt wieder

Peter Huetz (l.) und Werner Egger auf der „Buach“ am Kreuz.
Seit 77 Jahren erinnert das Heimkehrerkreuz auf der Buchensteinwand in St. Ulrich an die Rückkehr der St. Jakober Soldaten aus dem Zweiten Weltkrieg. Rechtzeitig zur Berg- und Gedenkmesse am Sonntag, 2. August, wurde es nun umfassend saniert.
Aus Dankbarkeit über ihre Heimkehr errichteten die Kriegsheimkehrer aus St. Jakob im Jahr 1949 auf der „Buach“ ein Kreuz. Friedl Egger und Othmar Leeb fertigten es aus Eichenholz an und stellten es auf einem Betonsockel auf. Ein Blitzschlag zerstörte das Kreuz 1988. Für die Erneuerung stellte Peter Huetz das benötigte Lärchenholz zur Verfügung.
Zimmermann Alois Foidl, vulgo Pfeifa Lois, fertigte daraufhin ein neues Kreuz an.
Nach vielen Jahren waren erneut Arbeiten notwendig. Der stellvertretende Obmann der Kameradschaft St. Jakob, Peter Huetz, und Fähnrich Werner Egger führten die Sanierung durch. Dabei wurden verschiedene Verstärkungen angebracht und das gesamte Kreuz neu gestrichen.
Ein Dank geht an alle, die den Transport, die Zufahrt, die Grundbenützung sowie den Auf- und Abbau des Gerüsts ermöglicht und damit zum erfolgreichen Abschluss der Sanierung beigetragen haben. Die Berg- und Gedenkmesse findet am Sonntag, 2. August, statt.