
Foto: Alex Schwaninger
15. September 2026
Westendorf dreht nach der Pause auf und verteidigt Tabellenführung
Zwei völlig unterschiedliche Halbzeiten bekamen die Zuschauer am Freitag in Westendorf zu sehen. Der SV Westendorf lag gegen den SV Niederndorf zur Pause mit 0:1 zurück, zeigte nach dem Seitenwechsel jedoch eine beeindruckende Reaktion. Mit fünf Treffern in der zweiten Halbzeit drehten die Hausherren die Partie und feierten einen 5:2-Heimsieg. Damit bleibt Westendorf nach sechs Runden an der Spitze der Landesliga.
Dabei starteten die Gastgeber eigentlich gut in die Begegnung und kamen bereits in den ersten zehn Minuten zu zwei vielversprechenden Möglichkeiten. Die Chancen blieben jedoch ungenutzt und mit Fortdauer der ersten Halbzeit verlor Westendorf zunehmend den Zugriff. Niederndorf agierte mutig, attackierte früh und gewann immer mehr zweite Bälle. Nach einem Elfmeter gingen die Gäste schließlich mit 1:0 in Führung und nahmen diesen Vorsprung auch mit in die Pause.
In der Kabine fand das Westendorfer Trainerteam offenbar die richtigen Worte. Die Hausherren kamen mit deutlich mehr Intensität zurück auf den Platz und wurden in der 59. Minute durch Michael Ziepl mit dem 1:1 belohnt.
Danach schlug die Stunde von Matthias Paratscher. Mit einem Doppelpack brachte er Westendorf auf die Siegerstraße und drehte die Partie auf 3:1. Niederndorf gab sich allerdings noch nicht geschlagen und verkürzte auf 3:2. Doch die Antwort der Hausherren folgte prompt: Peter Vorderwinkler stellte den Zwei-Tore-Vorsprung wieder her, ehe Kapitän Ziepl mit seinem zweiten Treffer den 5:2-Endstand besorgte.
„Entscheidend war, dass die Mannschaft nach dem Rückstand nicht aufgegeben und weiterhin an die eigene Stärke geglaubt hat“, zeigte sich Trainer Mario Anfang vor allem mit der Reaktion zufrieden. Fünf Tore nach der Pause seien das Ergebnis einer deutlich höheren Intensität und Konsequenz gewesen.
Dabei starteten die Gastgeber eigentlich gut in die Begegnung und kamen bereits in den ersten zehn Minuten zu zwei vielversprechenden Möglichkeiten. Die Chancen blieben jedoch ungenutzt und mit Fortdauer der ersten Halbzeit verlor Westendorf zunehmend den Zugriff. Niederndorf agierte mutig, attackierte früh und gewann immer mehr zweite Bälle. Nach einem Elfmeter gingen die Gäste schließlich mit 1:0 in Führung und nahmen diesen Vorsprung auch mit in die Pause.
In der Kabine fand das Westendorfer Trainerteam offenbar die richtigen Worte. Die Hausherren kamen mit deutlich mehr Intensität zurück auf den Platz und wurden in der 59. Minute durch Michael Ziepl mit dem 1:1 belohnt.
Danach schlug die Stunde von Matthias Paratscher. Mit einem Doppelpack brachte er Westendorf auf die Siegerstraße und drehte die Partie auf 3:1. Niederndorf gab sich allerdings noch nicht geschlagen und verkürzte auf 3:2. Doch die Antwort der Hausherren folgte prompt: Peter Vorderwinkler stellte den Zwei-Tore-Vorsprung wieder her, ehe Kapitän Ziepl mit seinem zweiten Treffer den 5:2-Endstand besorgte.
„Entscheidend war, dass die Mannschaft nach dem Rückstand nicht aufgegeben und weiterhin an die eigene Stärke geglaubt hat“, zeigte sich Trainer Mario Anfang vor allem mit der Reaktion zufrieden. Fünf Tore nach der Pause seien das Ergebnis einer deutlich höheren Intensität und Konsequenz gewesen.
„Entscheidend war, dass die Mannschaft nach dem Rückstand nicht aufgegeben und weiterhin an die eigene Stärke geglaubt hat."
Mario Anfang, Trainer Westendorf
Mario Anfang, Trainer Westendorf
Auch Doppeltorschütze Paratscher sah darin den Schlüssel: „Wir sind deutlich aggressiver und hungriger aus der Pause gekommen.“ Dass Westendorf derzeit auch Rückschläge wegstecken kann, sei kein Zufall. Bereits vor zwei Wochen hatte die Mannschaft einen 0:2-Rückstand in den letzten sieben Minuten noch in einen 3:2-Sieg verwandelt. „Solche Comebacks geben enorm viel Selbstvertrauen und zeigen, dass es sich auszahlt, den Kopf nicht hängen zu lassen.“
Tabellenführung als Momentaufnahme
Der starke Saisonstart kann sich sehen lassen: Fünf Siege aus sechs Meisterschaftsspielen bedeuten aktuell Platz eins. Dazu steht Westendorf nach vier Siegen im Kerschdorfer Tirol Cup im Achtelfinale. Von den ersten zehn Pflichtspielen wurden damit neun gewonnen.
Trotzdem will man die aktuelle Situation nicht überbewerten. „Dass wir nach sechs Runden an der Tabellenspitze stehen, ist nicht unverdient. Dennoch ist es nur eine Momentaufnahme“, betont Anfang.
Ähnlich sieht es Paratscher: „Die Tabellenführung gibt uns definitiv zusätzlichen Aufwind. Persönlich freut man sich natürlich über den Doppelpack, aber am Ende ist es immer eine Teamleistung und die funktioniert bei uns momentan richtig gut.“
Genau diesen Schwung will der Tabellenführer nun in die kommenden Aufgaben mitnehmen.
Tabellenführung als Momentaufnahme
Der starke Saisonstart kann sich sehen lassen: Fünf Siege aus sechs Meisterschaftsspielen bedeuten aktuell Platz eins. Dazu steht Westendorf nach vier Siegen im Kerschdorfer Tirol Cup im Achtelfinale. Von den ersten zehn Pflichtspielen wurden damit neun gewonnen.
Trotzdem will man die aktuelle Situation nicht überbewerten. „Dass wir nach sechs Runden an der Tabellenspitze stehen, ist nicht unverdient. Dennoch ist es nur eine Momentaufnahme“, betont Anfang.
Ähnlich sieht es Paratscher: „Die Tabellenführung gibt uns definitiv zusätzlichen Aufwind. Persönlich freut man sich natürlich über den Doppelpack, aber am Ende ist es immer eine Teamleistung und die funktioniert bei uns momentan richtig gut.“
Genau diesen Schwung will der Tabellenführer nun in die kommenden Aufgaben mitnehmen.