
Foto: Leni Mätzler / SK St. Johann
09. September 2026
St. Johann nimmt drei Punkte aus Wolfurt mit
Sonnenschein, drei Punkte und einmal mehr Chedi Afifeh als Torschütze: Der SK St. Johann durfte sich beim Auswärtsspiel gegen den FC Wolfurt über einen knappen 1:0-Erfolg freuen. Den entscheidenden Treffer erzielte Afifeh bereits in der 14. Minute. Trotz zahlreicher Möglichkeiten gelang es den St. Johannern allerdings nicht, frühzeitig für klare Verhältnisse zu sorgen. So musste die Mannschaft von Trainer Norbert Frey bis zur letzten Sekunde um die drei Punkte bangen.
Bei sonnigem Wetter startete St. Johann gut in die Begegnung. Die Gäste waren auf den Gegner vorbereitet und versuchten von Beginn an, die Partie in die gewünschte Richtung zu lenken. Bereits nach 14 Minuten folgte die Belohnung und der Torschütze war einmal mehr kein Unbekannter.
Chedi Afifeh, der sich bereits in den vergangenen Spielen treffsicher gezeigt hatte, brachte St. Johann mit 1:0 in Führung. Für den Angreifer war es der nächste wichtige Treffer in dieser Saison.
Mit dem knappen Vorsprung im Rücken kontrollierte St. Johann das Geschehen über weite Strecken. Einfach machte es den Gästen allerdings auch der Untergrund nicht. Der Rasen in Wolfurt war laut Trainer Frey deutlich zu hoch, löchrig und uneben, wodurch ein sauberes Kombinationsspiel erschwert wurde.
Als Ausrede wollte der Trainer die Platzverhältnisse nach dem Schlusspfiff aber keinesfalls gelten lassen. „Wir waren gut auf den Gegner vorbereitet und wussten, wie er spielt. Wenn ich mir dann natürlich den Platz anschaue, der deutlich zu hoch, löchrig und uneben ist, dann kann man so einfach nicht Fußball spielen. Aber das soll keine Ausrede sein und lasse ich auch nicht als Ausrede gelten“, stellte Frey klar.
Bei sonnigem Wetter startete St. Johann gut in die Begegnung. Die Gäste waren auf den Gegner vorbereitet und versuchten von Beginn an, die Partie in die gewünschte Richtung zu lenken. Bereits nach 14 Minuten folgte die Belohnung und der Torschütze war einmal mehr kein Unbekannter.
Chedi Afifeh, der sich bereits in den vergangenen Spielen treffsicher gezeigt hatte, brachte St. Johann mit 1:0 in Führung. Für den Angreifer war es der nächste wichtige Treffer in dieser Saison.
Mit dem knappen Vorsprung im Rücken kontrollierte St. Johann das Geschehen über weite Strecken. Einfach machte es den Gästen allerdings auch der Untergrund nicht. Der Rasen in Wolfurt war laut Trainer Frey deutlich zu hoch, löchrig und uneben, wodurch ein sauberes Kombinationsspiel erschwert wurde.
Als Ausrede wollte der Trainer die Platzverhältnisse nach dem Schlusspfiff aber keinesfalls gelten lassen. „Wir waren gut auf den Gegner vorbereitet und wussten, wie er spielt. Wenn ich mir dann natürlich den Platz anschaue, der deutlich zu hoch, löchrig und uneben ist, dann kann man so einfach nicht Fußball spielen. Aber das soll keine Ausrede sein und lasse ich auch nicht als Ausrede gelten“, stellte Frey klar.
Chancen zur Entscheidung bleiben ungenutzt
Nach dem Seitenwechsel bot sich St. Johann mehrfach die Gelegenheit, die Begegnung vorzeitig zu entscheiden. Doch genau hier lag an diesem Nachmittag das große Manko der Gäste.
Gleich mehrere hochkarätige Möglichkeiten blieben ungenutzt. Ob per Elfmeter, Kopfball oder durch eine gute Gelegenheit von Christian Pauli der zweite Treffer wollte einfach nicht fallen. Dadurch blieb Wolfurt bis in die Schlussphase im Spiel und St. Johann musste trotz der eigenen Chancen um den Auswärtssieg zittern.
„Wenn wir in der zweiten Halbzeit unsere mindestens vier hundertprozentigen Chancen in Tore ummünzen, müssen wir nicht bis zur letzten Sekunde um die drei Punkte bangen“, ärgerte sich Frey über die fehlende Konsequenz vor dem gegnerischen Tor.
Mit der Leistung nach dem Seitenwechsel war der Trainer dementsprechend nicht zufrieden. „Mit der zweiten Halbzeit kann man alles andere als zufrieden sein. Aber wichtig sind natürlich die drei Punkte. Eine gute Mannschaft macht den Sack rechtzeitig zu“
Genau bei der Chancenverwertung sieht Frey einen Punkt, an dem seine Mannschaft weiter arbeiten muss. Die Möglichkeiten würden gut herausgespielt, der entscheidende letzte Schritt fehle jedoch noch zu oft.
Nach dem Seitenwechsel bot sich St. Johann mehrfach die Gelegenheit, die Begegnung vorzeitig zu entscheiden. Doch genau hier lag an diesem Nachmittag das große Manko der Gäste.
Gleich mehrere hochkarätige Möglichkeiten blieben ungenutzt. Ob per Elfmeter, Kopfball oder durch eine gute Gelegenheit von Christian Pauli der zweite Treffer wollte einfach nicht fallen. Dadurch blieb Wolfurt bis in die Schlussphase im Spiel und St. Johann musste trotz der eigenen Chancen um den Auswärtssieg zittern.
„Wenn wir in der zweiten Halbzeit unsere mindestens vier hundertprozentigen Chancen in Tore ummünzen, müssen wir nicht bis zur letzten Sekunde um die drei Punkte bangen“, ärgerte sich Frey über die fehlende Konsequenz vor dem gegnerischen Tor.
Mit der Leistung nach dem Seitenwechsel war der Trainer dementsprechend nicht zufrieden. „Mit der zweiten Halbzeit kann man alles andere als zufrieden sein. Aber wichtig sind natürlich die drei Punkte. Eine gute Mannschaft macht den Sack rechtzeitig zu“
Genau bei der Chancenverwertung sieht Frey einen Punkt, an dem seine Mannschaft weiter arbeiten muss. Die Möglichkeiten würden gut herausgespielt, der entscheidende letzte Schritt fehle jedoch noch zu oft.
„Solche Chancen, wie wir sie haben und gut herausspielen, egal ob der Elfmeter, der Kopfball oder die Chance vom Pauli – das stelle ich mir anders vor“, so Frey. Seine klare Forderung: „Eine gute Mannschaft macht den Sack rechtzeitig zu.“
Da dies nicht gelang, blieb die Partie bis zum Schlusspfiff spannend. Wolfurt bekam weiterhin die Möglichkeit, mit einer Aktion doch noch zum Ausgleich zu kommen. Die St. Johanner Defensive hielt jedoch stand und brachte das knappe 1:0 über die Zeit.
Gelb war an diesem sonnigen Nachmittag in Wolfurt übrigens nicht nur die Farbe der Heimtrikots. Auch der Schiedsrichter griff insgesamt viermal zur gelben Karte passend zum Erscheinungsbild der Gastgeber war Gelb somit gleich mehrfach die Farbe des Tages.
Am Ende interessierte die St. Johanner aber vor allem eines: die drei Punkte. Spielerisch blieb besonders in der zweiten Halbzeit Luft nach oben, doch Afifehs früher Treffer reichte zum Auswärtserfolg. Für die kommenden Aufgaben ist die Marschroute dennoch klar: Chancen konsequenter nutzen, Spiele früher entscheiden und sich damit das Zittern bis zur letzten Sekunde ersparen.
Da dies nicht gelang, blieb die Partie bis zum Schlusspfiff spannend. Wolfurt bekam weiterhin die Möglichkeit, mit einer Aktion doch noch zum Ausgleich zu kommen. Die St. Johanner Defensive hielt jedoch stand und brachte das knappe 1:0 über die Zeit.
Gelb war an diesem sonnigen Nachmittag in Wolfurt übrigens nicht nur die Farbe der Heimtrikots. Auch der Schiedsrichter griff insgesamt viermal zur gelben Karte passend zum Erscheinungsbild der Gastgeber war Gelb somit gleich mehrfach die Farbe des Tages.
Am Ende interessierte die St. Johanner aber vor allem eines: die drei Punkte. Spielerisch blieb besonders in der zweiten Halbzeit Luft nach oben, doch Afifehs früher Treffer reichte zum Auswärtserfolg. Für die kommenden Aufgaben ist die Marschroute dennoch klar: Chancen konsequenter nutzen, Spiele früher entscheiden und sich damit das Zittern bis zur letzten Sekunde ersparen.