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Foto: Adobe Stock
24. September 2026
Tödlicher Absturz am Wilden Kaiser
Eine groß angelegte Suchaktion nach einer vermissten Urlauberin nahm am Donnerstag ein trauriges Ende: Eine 58-jährige Deutsche wurde im Gemeindegebiet von Ellmau tot aufgefunden. Die Frau dürfte beim Aufstieg zur Ellmauer Halt rund 80 Meter über steiles Felsgelände abgestürzt sein.
Die 58-Jährige aus dem Landkreis Saale-Holzland-Kreis hielt sich seit mehreren Tagen als Urlaubsgast in Going am Wilden Kaiser auf. Am Dienstag, 22. September, verließ sie gegen 9.40 Uhr ihre Ferienunterkunft mit Tourenausrüstung. Als die Frau von ihren Angehörigen nicht mehr erreicht werden konnte, erstatteten diese am Mittwoch Anzeige bei der Polizei.
Noch am selben Tag lief eine umfangreiche Suchaktion an. Polizeialpinisten aus Kufstein und Kitzbühel, Mitglieder der Bergrettung Scheffau sowie die Polizeihubschrauber „Libelle“ und „Libelle FLIR“ aus Salzburg suchten im Bereich des Kaisergebirges nach der Vermissten. Die Suche blieb zunächst ohne Ergebnis.
Am Donnerstagmorgen wurde die Frau schließlich entdeckt. Die Besatzung der „Libelle“ sichtete beim Überflug des Gamsangersteigs auf rund 1.980 Metern Seehöhe eine leblose Person. Gemeinsam mit einem Polizeialpinisten wurde die bereits verstorbene Frau anschließend mittels Tau geborgen und identifiziert.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand dürfte die 58-Jährige auf dem markierten, anspruchsvollen Gamsangersteig auf dem Weg zur Ellmauer Halt aus bislang unbekannter Ursache über den Steig hinaus in steiles Gelände geraten sein. Sie stürzte rund 80 Meter über das felsige Gelände ab und blieb in einer Rinne liegen. Dabei erlitt sie tödliche Verletzungen.
Die Staatsanwaltschaft Innsbruck ordnete eine gerichtliche Obduktion an. Die weiteren Ermittlungen führt die Polizeiinspektion Wörgl.
Die 58-Jährige aus dem Landkreis Saale-Holzland-Kreis hielt sich seit mehreren Tagen als Urlaubsgast in Going am Wilden Kaiser auf. Am Dienstag, 22. September, verließ sie gegen 9.40 Uhr ihre Ferienunterkunft mit Tourenausrüstung. Als die Frau von ihren Angehörigen nicht mehr erreicht werden konnte, erstatteten diese am Mittwoch Anzeige bei der Polizei.
Noch am selben Tag lief eine umfangreiche Suchaktion an. Polizeialpinisten aus Kufstein und Kitzbühel, Mitglieder der Bergrettung Scheffau sowie die Polizeihubschrauber „Libelle“ und „Libelle FLIR“ aus Salzburg suchten im Bereich des Kaisergebirges nach der Vermissten. Die Suche blieb zunächst ohne Ergebnis.
Am Donnerstagmorgen wurde die Frau schließlich entdeckt. Die Besatzung der „Libelle“ sichtete beim Überflug des Gamsangersteigs auf rund 1.980 Metern Seehöhe eine leblose Person. Gemeinsam mit einem Polizeialpinisten wurde die bereits verstorbene Frau anschließend mittels Tau geborgen und identifiziert.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand dürfte die 58-Jährige auf dem markierten, anspruchsvollen Gamsangersteig auf dem Weg zur Ellmauer Halt aus bislang unbekannter Ursache über den Steig hinaus in steiles Gelände geraten sein. Sie stürzte rund 80 Meter über das felsige Gelände ab und blieb in einer Rinne liegen. Dabei erlitt sie tödliche Verletzungen.
Die Staatsanwaltschaft Innsbruck ordnete eine gerichtliche Obduktion an. Die weiteren Ermittlungen führt die Polizeiinspektion Wörgl.