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28.03.2021
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Weg für den Badesee geebnet

Vergangene Woche kam grünes Licht aus Innsbruck. Der Gemeinderat der Landeshauptstadt stimmte dem Baurecht für das „Innsbrucker Areal“ mit der Gemeinde Westendorf zu. Somit kann die geplante Freizeitanlage projektiert werden.

Innsbruck, Westendorf | Die Verhandlungen zwischen der Gemeinde Westendorf und der Stadt Innsbruck zogen sich lange hin. An ein positives Ende glaubten nicht mehr viele. Vergangene Woche kam jedoch die Wende: Der Innsbrucker Gemeinderat stimmte dem Baurechtsvertrag mit der Gemeinde Westendorf für 80 Jahre zu.
Die Innsbrucker ließen sich mit der Entscheidung Zeit – bereits im September vergangenen Jahres hoffte man auf einen positiven Beschluss, die Westendorfer wurden aber immer wieder vertröstet. Aufgrund dieser Verzögerungen beschloss man in Westendorf die Sanierung des bestehenden Schwimmbades in Angriff zu nehmen. Aufgrund der Corona-Situation wurde der Schwimmbad-Ausschuss aber noch nicht einberufen.

Die Gemeinde Westendorf plant auf dem 10,8 Hektar großen Grundstück die Errichtung einer Freizeitanlage. „Ich bekam den Auftrag mit der Stadt Innsbruck zu verhandeln und das hab ich gemacht. Gemeinsam mit den Bergbahnen und dem Tourismusverband können wir hier was größeres machen. Ich sehe es als große Chance für Westendorf“, kommentiert Westendorfs Bürgermeisterin Annemarie Plieseis den Innsbrucker Entscheid.

In einer ersten Phase behandelte der Gemeindevorstand am Montag das Thema, in der kommenden Woche steht das Projekt wieder auf der Tagesordnung der Gemeinderatssitzung.  
Bei der geplanten Freizeitanlage strebt man eine Ganzjährigkeit an. Elisabeth M. Pöll

Bild: Die Stadt Innsbruck stimmte dem Baurechtsvertrag mit der Gemeinde Westendorf für das 10,8 Hektar große Areal zu. Foto: Pöll

 
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