Kitzbüheler Anzeiger
25.03.2023
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So klappt es mit der Bikini-Figur

Nach dem Winter ist vor der Bikini-Saison. Wir haben mit Experten gesprochen und die besten zehn Tipps, damit es diesen Sommer ganz sicher klappt, für Sie kurz und prägnant zusammengefasst.

Kitzbühel | Die Vorsätze sind meist jedes Jahr dieselben: Bis zum Sommer soll die Waage drei bis vier Kilos weniger anzeigen, Oberschenkel und Arme straffer wirken und der Bauch flacher sein. Was so einfach klingt, entpuppt sich aber nicht selten als schier unerreichbares Ziel. Hier zehn Tipps, die Ihnen helfen, dass es dieses Jahr besser läuft.

Tipp 1: Stress reduzieren
Gleich zu Beginn der wichtigste Tipp, der gleichzeitig auch am schwersten umzusetzen ist. Stress blockiert die Fettverbrennung, den Muskelaufbau, die Regeneration und die Verdauung. Selbst wenn Sie alle anderen Tipps perfekt umsetzen, werden Sie keinen Erfolg haben, solange Ihr Körper nicht die „Muse“ hat, sich neu zu formen. Planen Sie Ihren Tag und versuchen Sie Stress mit positiven Ritualen auszugleichen.
Tipp 2: Guter Schlaf
Schlaf gilt als einer der wichtigsten Faktoren, wenn es darum geht, Veränderungsprozesse im Körper auszulösen. Schlaf ist aber nicht gleich Schlaf. Sie können nach acht Stunden im Bett erholt aufwachen oder immer noch todmüde sein. Gründe dafür sind beispielsweise Stress, nicht abschalten können, Alkohol, zu hartes Training, schlechte Schlafbedingungen, zu spätes ins Bett gehen uvm. Probieren Sie verschiedene Abend-Szenarien aus und finden Sie Ihr persönliches Schlaf-Ritual!  
Tipp 3: Genug Trinken
Viele Prozesse laufen nur dann gut, wenn der Körper ausreichend mit Flüssigkeit versorgt ist. Deshalb: Trinken Sie pro Stunde ca. ein Glas Wasser oder andere ungesüßte Getränke.
Tipp 4: Richtig Essen
Wenn es um die beste Ernährung geht, scheiden sich die Geister. Es gibt hunderte Experten-Meinungen dazu. Doch zwei Grundsätze gelten überall: Unser Essen soll den Körper mit allen wichtigen Nährstoffen versorgen und die Kalorienbilanz soll ausgeglichen sein. Unser Tipp: Kochen Sie möglichst frisch, dann wissen Sie was in Ihrem Essen steckt.  
Tipp 5: Turbo zünden
Solange der Stoffwechsel nicht richtig arbeitet, bleibt zum einen der Grundumsatz im Keller und zum anderen funktioniert die Fettverbrennung nicht richtig. Regelmäßiges Ausdauertraining kann den Stoffwechsel ankurbeln. Bei guter Gesundheit  (bitte vorher abklären lassen) hat sich Intervalltraining als besonderer Turbo bewährt.  Kurz und knackig, wie beispielsweise acht Mal 20 Sekunden Belastung mit 10 Sekunden Erholungspause dazwischen.
Tipp 6: Krafttraining
Ähnlich wie beim Intervalltraining der sogenannte Nachbrenneffekt für einen erhöhten Stoffwechsel auch noch lange nach der Belastung sorgt, wirkt sich auch das Krafttraining positiv auf den Gesamtkalorienverbrauch eines Tages aus. Mehr Muskeln verbrauchen mehr Energie und verbrennen mehr Fett. Zugleich schaut ein straffer, gut definierter Körper besser aus. Unser Tipp: Greifen Sie auf Ganzkörperübungen zurück, die möglichst viele Muskeln auf einmal trainieren, denn diese verbrauchen die meisten Kalorien - wie beispielsweise Liegestütze, Kniebeugen, Planks usw.
Tipp 7: Weniger ist mehr
Mehr bringt mehr, trifft für die meisten Anpassungsprozesse im Körper nicht zu. Damit Muskeln wachsen oder sich die Ausdauer verbessert, muss ein Reiz gesetzt werden. Ist dieser zu schwach, passiert nichts, ist er aber zu stark,  kann es sogar den gegenteiligen Effekt haben. Dazu kommt, dass der Reiz einen Veränderungsprozess auslöst, der Zeit braucht. Gibt man dem Körper die Zeit nicht, nützt auch der stärkste Reiz nichts. Achten Sie daher zwischen den Trainings auf ausreichende und gute Regeneration. Diese ist genauso wichtig, wie das Training selbst.
Tipp 8: Genaue Planung
Egal ob es um eine Ernährungsumstellung oder um das Umsetzen von Trainingsvorhaben geht, Planung ist das A und O. Denn wer nach einem stressigen Arbeitstag hungrig nach Hause kommt und nur Pizza im Kühlschrank findet, wird zugreifen. Ähnlich beim Training, das neben Job, Familie und Freunden untergebracht werden muss und zur Not einfach ausfällt. Unser Tipp: Planen Sie die Woche und tragen sie Trainings genauso wie alle sonstigen Termine fix in den Kalender ein.   
Tipp 9: Sich Zeit lassen
Zu Beginn ist die Motivation groß und die Ziele hoch. Doch Veränderungen brauchen Zeit.   Körper und Geist müssen sich an die Veränderungen anpassen. Besser langsam starten und dafür durchhalten und motiviert bleiben. Nehmen Sie sich ein oder zwei Dinge vor und machen sie sich diese zur Gewohnheit, erst danach kommt Neues hinzu.
Tipp 10: Keine Ausreden
Jetzt fehlt nur noch der letzte Tipp und der ist so einfach und doch so schwer: MACHEN! Veränderungen sind nicht einfach und wer dauernd wartet, bis es von alleine geht und Spaß macht, wird nie starten! Fit, Foto: Claudia Egger

 
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