01.03.2021
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Siegervorschlag ist gekürt

Bereits im vergangenen November wurde die Bevölkerung aufgerufen, Namensvorschläge für diese neue Kinderbetreuungseinrichtung einzubringen. Insgesamt wurden 726 Namensvorschläge eingereicht, einige unter Mehrfachnennung.

St. Johann |  Aus allen Einreichungen hatte eine Jury fünf Namen auszuwählen und den Siegervorschlag zu küren. Die Jury setzte sich aus Hanna Dunkelberg (Bauamtsleiterin und Jury-Vorsitzende), Andrea Hauser, Sandra Raß, Peter Wallner, Dipl. Ing. Gottfried Heugenhauser, Peter Fischer, Marije Moors und Tamara Größing zusammen. Nach eingehenden Diskussionen und Abwägungen der verschiedensten Parameter – etwa wie sich der Name grafisch umsetzen lässt, oder wie man sich damit am Telefon melden kann – kam die Jury zu folgendem Ergebnis:

Die Bezeichnung „KiM“ – eine Abkürzung für: „Kinder im Mittelpunkt“ – ging aus allen Einsendungen als Siegervorschlag hervor. Die drei Buchstaben können auch als Willkommensgruß im heimischen Dialekt verstanden werden, wie: „kim eicha“, und sie lassen sich auch grafisch gut verarbeiten. Dieser Namensvorschlag wurde von Alev und Aliya Karakuş eingereicht. Die beiden Schwestern können sich über 300 Euro in St. Johanner Einkaufsgutscheinen freuen.

Folgende vier weitere Gewinner wurden ermittelt, bei Mehrfachnennungen entschied das Los: Catalina Schwarzenauer, „Regenbogenwelt“, Luca Liam Raß „Kinderzentrum Kunterbunt“, Stefanie Klingler „Kinderparadies Elbogenfeld“, und Angelika Rantscher „Saini Honser Bimbambinis“.

Bild: Die Gewinner mit Bgm. Hubert Almberger (M.) vor dem KiM, das nach den Sommerferien im September 2021 eröffnet wird. Foto: Marktgemeinde

 
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