29.11.2022
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SPÖ bietet Hilfe für alle Lebenslagen

„Red mit mir“ heißt die Devise der St. Johanner SPÖ-Funktionäre. Die Verantwortlichen installieren ein Sorgentelefon und bieten niederschwellige Hilfe in Krisensituationen.

St. Johann | „Anonym, unbürokratisch, kostenlos“ – das ist das Motto des neuesten Projektes der St. Johanner Sozialdemokraten. Dieser Tage präsentierten die Verantwortlichen ihre neue Hotline „Red mit mir“, die Anfang Dezember installiert wird.
Eine bereits drei Jahre dauernde Pandemie, die drastische Teuerung und somit die Knappheit in der Haushaltskasse, erklärt St. Johanns Vize-Bgm. Peter Wallner waren nur einige der Gründe, warum sich die Sozialdemokraten schon im Gemeinderatswahlkampf mit der Gründung einer Hotline auseinandergesetzt haben.

„Jetzt möchten wir unser Vorhaben in die Tat umsetzen“, sagt Wallner. „Es ist uns eine Herzensangelegenheit, niederschwellige Hilfe anzubieten. Man kann über alles reden, vor allem können wir zuhören, Hilfe vermitteln und Ratschläge geben. Natürlich kann das auch gänzlich anonym erfolgen.“ Wallner wird abwechselnd mit Petra Sojer und Klaus Födermair den Telefondienst an Werktagen jeweils von 17 bis 19 Uhr übernehmen. Ist es jemanden nicht möglich um diese Zeiten anzurufen, gibt es auch ein Tonband, auf das die Betroffenen sprechen können.
Wallner betont, „dass wir keine Dienstleistungen vermitteln, oder etwa Anträge oder Ansuchen ausfüllen können.“ Die Hilfesuchenden müssen selbstständig aktiv werden. Allerdings geben sie Tipps, wohin man sich wenden kann. Vor allem das Zuhören ist den Dreien wichtig. „Wir wollen in den ersten drei Monaten Erfahrungen sammeln und danach sollen auch weitere SP-Mitglieder das Telefon übernehmen (Tel. 0676/3925304)“, so Sojer. Die Hotline wird für ein Jahr installiert, um zu sehen wie groß der Bedarf ist. mak

Bild: „Red mit mir“, so die Bitte der SPÖ-Mitglieder Vize-Bgm. Peter Wallner, Petra Sojer, LA Claudia Hagsteiner sowie GV Klaus Födermair (von links) bei der Präsentation des neuen Konzepts. Foto: Klausner

 
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