24.01.2022
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Pistenraupe mit Gas im Einsatz

Anstelle von Diesel werden die Pistenraupen der Bergbahn Kitzbühel zukünftig mit Gas betrieben. Der erste Einsatz erfolgt beim Hahnenkamm-Rennen.  

Kitzbühel | Mit 57 Seilbahn- & Liftanlagen befördert die Bergbahn Kitzbühel das ganze Jahr über Naturliebhaber und Sportbegeisterte hinauf in die atemberaubende Bergwelt. Nicht nur die Skifahrer, sondern auch der Naturschutz liegt der Bergbahn Kitzbühel am Herzen.

Ein Auge auf die Natur und Nachhaltigkeit
Um ein harmonisches Miteinander von Mensch und Natur zu gewährleisten, investiert die Bergbahn Kitzbühel laufend in ihre Infrastruktur. Statt Diesel kommt zukünftig etwa bei den Pistenraupen Shell GTL (Gas-to Liquids) Fuel Alpine zum Einsatz – auch beim Präparieren der Pisten für die diesjährigen Hahnenkamm-Rennen. „Bei allem, was wir tun, berücksichtigen wir stets das harmonische Miteinander mit der Natur. Ressourcen zu sparen ist dabei der wichtigste Grundsatz. Wir sind branchenweit Vorreiter, was die Umsetzung nachhaltiger Lösungen anbelangt. Shell GTL Fuel Alpine ist hocheffizient umweltverträglich und zugleich leistungsstark und passt daher ausgezeichnet in unser einzigartiges Nachhaltigkeitskonzept. Besonders stolz sind wir, dass dieser neue Kraftstoff anlässlich der bevorstehenden Hahnenkamm-Rennen bei der Präparierung der Streif  bereits zum Einsatz kommt.“, erklärt Anton Bodner, Vorstandsvorsitzender der Bergbahn Kitzbühel.

Weniger Emissionen, bessere Kälteeigenschaft
Gert Seybold, Geschäftsführer Shell Austria erklärt: „Der mittels Synthesetechnologie aus Erdgas hergestellte Diesel verbrennt sauberer als herkömmlicher Dieselkraftstoff auf Erdölbasis und produziert somit weniger lokale Emissionen in Form von Partikeln und Stickoxiden. Außerdem weist GTL Fuel eine höhere Cetanzahl auf und enthält so gut wie keinen Schwefel und keine aromatischen Verbindungen.“ Alpines Shell GTL Fuel, das Shell über den Markenpartner EnergieDirect aus dem Depot in München an die Bergbahn Kitzbühel liefern wird, verfügt zudem über verbesserte Kälteeigenschaften (CFPP maximal -30 Grad Celsius).

Bild: V.li.: Stefan Hetzenauer (KitzSki), Anton Bodner (KitzSki), Roman Gmachl (Shell), Michael Dussek (Energie Direct) und Christian Wörister (KitzSki) auf der Streif Rennstrecke. Foto: KitzSki/Frenner

 
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