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06.08.2021
News  
 

Karel Vacek holte Premierensieg

Bei perfektem Radwetter ging am vergangenen Samstag das Int. Horn Berg Radrennen zum insgesamt 41. Mal über die Bühne. Karel Vacek bezwang das Kitzbüheler Horn mit einer sensationellen Zeit von 29:44 Minuten als Schnellster und gewann den Klassiker zum ersten Mal.

Kitzbühel | Auf der 7,2 Kilometer langen, über 865 Höhenmeter und einer Steigung von bis zu 22,3 Prozent aufweisenden Strecke lieferten sich auch dieses Jahr wieder über 150 Teilnehmer einen harten Kampf um die Stockerlplätze.
Der Start erfolgte um 10 Uhr am Fuße des Horns kurz nach der Höglrainbrücke. Zum bereits zweiten Mal wurde der Klassiker als Einzelzeitfahren ausgetragen. In einem Abstand von 20 Sekunden wurden die Athleten auf die Strecke geschickt und nahmen den Kampf mit dem Kitzbüheler Horn auf sich. Ziel war das Alpenhaus auf 1.670 m Seehöhe.

Auch in diesem Jahr verlangte der steilste Radberg Österreichs den Teilnehmern wieder einmal alles ab. Karel Vacek bezwang den Berg als Schnellster in 29:44 Minuten und konnte seinen Premierensieg am prestigeträchtigen Kitzbüheler Horn feiern. Mit nur zwei Sekunden Rückstand (29:46 Minuten) fuhr Martin Messner als Zweiter über die Ziellinie. Der Sieger der letzten vier Jahre, Michael Spögler, musste sich in diesem Jahr mit Platz drei zufrieden geben (30:27 Minuten).

Die schnellste Dame kam mit Anna Plattner aus Hall. Die junge Tirolerin gewann den Klassiker in einer Zeit von 37:07 Minuten. Den Zweiten Platz bei den Damen belegte Amelie Cooper mit einer Zeit von 40:36 Minuten. Platz Drei ging an Regina Högl (40:55 Minuten). Im Anschluss wurden die besten Fahrer bei der Siegerehrung auf der Terrasse des Alpenhauses gebührend gefeiert. Markus Ehrensperger

Bilder: Die Schnellsten des Tages – Anna Plattner (37:07 Minuten) und der Tscheche Karel Vacek (29:44 Minuten). 
Die drei schnellsten Damen beim diesjährigen Int. Horn Berg Radrennen: v.l. Amelie Cooper, Anna Plattner und Regina Högl.
Der steilste Radberg Österreichs verlangte auch in diesem Jahr den über 150 Athleten wieder einmal alles ab.
Der Obmann des SV Kitzsport, Toni Ehrensperger (rechts) sowie Routinier Hannes Gianmoena ließen sich wie gewohnt den Klassiker aufs Horn nicht entgehen. Fotos: Ehrensperger

 
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