04.02.2022
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Int. Gaisbergrennen in Kirchberg

Bester Österreicher wurde am Samstag Raphael Riederer mit Platz fünf und am Sonntag konnte Thomas Dorner auf den sechsten Rang fahren.

Kirchberg | Bei der 47. Auflage der Int. Gaisbergrennen, die erstmals nicht in der Hahnenkammwoche stattfanden, wurden am vergangenen Wochenende in Kirchberg am Gaisberg gleich zwei FIS Riesentorläufe der Herren ausgetragen. Neben den österreichischen Läufern waren noch Rennläufer aus 12 Nationen mit am Start.
Bei ausgezeichneten Pistenbedingungen starteten vergangenenen Samstag 92 Läufer in das Rennen. Sieger wurde der Schweizer Livio Simonet vor dem Finnen Elian Lehto und einem weiteren Schweizer, Fadri Janutin. Bester Österreicher wurde Raphael Riederer als 5.

Christoph Pöll aus Kirchberg leider ausgeschieden
Bester Läufer aus dem Bezirk Kitzbühel war Felix Marksteiner aus Westendorf am 16. Platz, Nicolas Riedmann wurde 39., Christopher Riedmann 49. – beide stammen aus Hopfgarten, Christoph Pöll aus Kirchberg schied leider im zweiten Lauf aus.
Am Sonntag, 30. Jänner, war am Morgen zuerst unklar, ob das Rennen aufgrund der wechselhaften Wetterbedingungen, des Windes und der aufgeweichten Rennpiste überhaupt gestartet werden kann. Doch durch die gute Arbeit der Pistencrew konnte das Rennen zur geplanten Zeit gestartet werden. 75 Rennläufer nahmen das Rennen in Angriff.

Erstmals trug sich ein Japaner bei den Int. Gaisbergrennen in die Siegerliste ein. Es siegte Hayata Wakatsuki, JPN, vor Oscar Zimmer NOR und Isaiah Nelson USA. Als bester Österreicher erreichte Thomas Dorner als Sechster das Ziel.
Auch an diesem Tag war wieder Felix Marksteiner als 18. Bezirksbester, Hannes Endstrasser aus Waidring erreichte den 47. Rang.

Bild: Strahlende Sieger bei den Intern. Gaisbergrennen in Kirchberg Foto: Skiklub Kirchberg

 
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