05.04.2022
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Ideenwerkstatt der Jugend

Toller Erfolg für Projekt „ShareT(h)em“: Beim Ryla-Seminar im Kulturhaus Reith landete unsere Unternehmensidee auf dem zweiten Platz.

Reith | Unsere Aufgabe während der Entrepreneurship Week im vergangenen Oktober war es, innerhalb von vier Tagen eine Unternehmensidee zu entwickeln und diese am letzten Tag der Workshopreihe einer Jury vorzustellen.

Der Hintergrund zur Idee
Bei unserem Vorhaben war es uns wichtig, dass wir etwas Nachhaltiges für die Region entwickeln. Nach längerem Überlegen hatten wir schließlich den entscheidenden Einfall: „ShareT(h)em“ war geboren. Unser Unternehmen „ShareT(h)em“ bietet eine große Auswahl an unterschiedlichen Gartengeräten zum Ausleihen: Von der Akku-Motorsäge bis zum Vertikutierer ist alles in unserem Sortiment erhältlich.

Sehr viele Menschen im Bezirk Kitzbühel leben in einem Haus oder einer Wohnung mit Garten und jeder weiß bestimmt, dass ein Garten sehr viel Aufmerksamkeit und Liebe benötigt. Dafür braucht man die unterschiedlichsten Geräte, um den Garten ordentlich zu pflegen. Einige davon hat man jedoch nur äußerst selten in Verwendung. Außerdem sind Maschinen für den Garten sehr hochpreisig und für diese Situation wollten wir eine Lösung finden.

Unser Unternehmensziel ist eine nachhaltige Nutzung von Gartengeräten und dass sich Gartenbesitzer Geld und Platz sparen. Die Kunden schließen ein Semesterabonnement ab und können über die Website oder im Shop die Geräte buchen und abholen. Lara-Christin Jakob, Sina Neumayer

Bild: Die Idee zu „ShareT(h)em“ entstand während des RYLA-Seminars des Rotary Club Kitzbühel in Reith. Foto: Gideon Egger

Unsere Eindrücke
Kitzbühel | Unserer Gruppe hat die Woche in Reith bei der Entrepreneur Week sehr gut gefallen. Viele verschiedene Workshops halfen uns bei der Entwicklung und Ausarbeitung unserer Idee.

Der Anfang war am schwersten
Zu Beginn ist es uns nicht leichtgefallen, unser Konzept auszuarbeiten. Da wurde uns erst bewusst, wie viel Arbeit die Entwicklung einer Unternehmensidee ist. Deshalb haben wir uns in der Gruppe aufgeteilt und jeder hat an einer anderen Sache gearbeitet, sonst wären wir innerhalb von vier Tagen nicht fertig geworden. Am letzten Tag durfte ich gemeinsam mit Elisabeth unser Projekt „ShareT(h)em“ der Fachjury vorstellen.

Diese war von unserer Erfindung sehr überzeugt und wir konnten somit den zweiten Platz ergattern. Wir haben in dieser Woche sehr viel Neues gelernt, Schüler aus Wien kennengelernt, und konnten unser bereits gelerntes Wissen anwenden. Simon Nothegger

 
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