14.03.2021
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Die Stadtgeschichte im Bild

Unter dem Titel „Zeitsprung“ wird die Geschichte der Stadt Kitzbühel auf die historischen Mauern der Bezirkshauptmannschaft projiziert.

Kitzbühel | Die Stadt hat für ihr Jubiläumsjahr „750 Jahre Kitzbühel“ einiges geplant. Die Corona-Pandemie machte aber bisher  bei den Veranstaltungen immer wieder einen Strich durch die Rechnung. So auch bei der audiovisuellen Großbildprojektion, welche die Stadtgeschichte eindrucksvoll ins Bild rückt.
Nun geht es aber doch los: bevor es aufgrund des Jahreszeitenwechsels zu lange hell bleibt, kann man von 18. bis 27. März  unter dem Titel „Zeitsprung“ die Stadtgeschichte auf den historischen Mauern der Bezirkshauptmannschaft miterleben. Beginn ist täglich um 19 Uhr.

Vorbeispazieren und anschauen
Die audiovisuelle Großbildprojektion „Zeitsprung“ verbindet als erstes Highlight und zugleich Glanzlicht zu Beginn des Jubiläumsjahres die Stadtgeschichte mit Kunst und Moderne. Sie bietet ein nachhaltiges Erlebnis für alle Besucherinnen und Besucher. Einfach im Stadtpark vorbeispazieren und anschauen.
Mit der audiovisuellen Großbildprojektion der Projektionskünstler von „Modulux“ um Johannes Menneweger, unter Mitwirkung der Kinder der Volksschule Kitzbühel, tauchen die Besucher, in eine Zeitreise zu den Anfängen der Stadt sowie in eine mystische Welt aus Licht, Klang und Phantasie ein.

Beginn ist jeweils um 19 Uhr
Das historische Gebäude der Bezirkshauptmannschaft samt dem ältesten Gebäude der Stadt, dem Museumsturm im Stadtpark, bildet das zentrale Element der Show. Hier wird an zehn Abenden, jeweils ab 19 Uhr die Geschichte Kitzbühels in einer einzigartigen Show erzählt.
Weitere Informationen unter 750.kitzbuehel.at

Bild. Von 18. bis 27. März gibt es „Zeitsprung“ auf den Mauern der BH Kitzbühel zu sehen. Foto: Modulux

 
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