17.09.2021
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Beispiele für die Gestaltung

Die Wanderausstellung „Lebensräume – Mehrwert Gestaltung“ übersiedelte am Dienstag in den Stadtpark bei der Bezirkshauptmannschaft. Dabei werden Dorferneuerungen des Landes mit tirolweiten Beispielen für die Gestaltung des öffentlichen Raumes präsentiert. Die Ausstellung ist öffentlich und kostenlos.

Kitzbühel | Die Tiroler Wanderausstellung mit dem Titel „Lebensräume – Mehrwert Gestaltung“ wurde Anfang Juni am Landhausplatz in Innsbruck eröffnet und wird nun im zweiwöchigen Rhythmus in die Tiroler Bezirke verlegt.
Seit Dienstag ist sie für alle Interessierten für zwei Wochen im Stadtpark bei der Bezirkshauptmannschaft Kitzbühel öffentlich und kostenlos zugänglich. Dabei werden tirolweit umgesetzte Best-Practice-Beispiele für die Gestaltung des öffentlichen Raumes präsentiert – unter anderem auch zwei Projekte aus dem Bezirk Kitzbühel aus St. Johann und Kirchdorf.

Öffentlicher Raum und Dorferneuerung
„Der öffentliche Raum ist für das Funktionieren einer Gemeinde aus vielerlei Gründen notwendig. Er dient der Erschließung in Form von Straßen und Wegen gleichermaßen wie der Erholung und des sozialen Austausches. Die Dorferneuerung des Landes beschäftigt sich seit langem damit, vorhandene öffentliche Räume in Zusammenarbeit mit den Gemeinden und unter Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger zeitgemäß weiterzuentwickeln und so wertvollen Lebensraum für künftige Generationen zu sichern. Im Zuge der Wanderausstellung werden gelungene Projekte aus allen Tiroler Bezirken vor den Vorhang geholt. Zudem wurde ein umfangreicher Ausstellungskatalog erstellt, der detaillierte Einblicke in zahlreiche Projekte rund um die Gestaltung öffentlicher Räume in Tirol liefert“, so der für die Dorferneuerung zuständige Landesrat Johannes Tratter.

Zwei Projekte aus dem Bezirk präsentiert
Im Zuge der Wanderausstellung werden insgesamt 32 Projekte aus 28 Gemeinden aller Tiroler Bezirke präsentiert. Mit dabei sind auch zwei Projekte aus dem Bezirk Kitzbühel: Sowohl die Begegnungszone in St. Johann als auch der Dorfplatz bzw. der Musikpavillon in Kirchdorf gelten als Vorzeigebeispiele für die Gestaltung des öffentlichen Raumes.

Informationen über QR-Codes
Die Projekte werden mit Bild und Text auf großen Plakatwänden gezeigt, die zudem mit QR-Codes versehen sind und so auf zusätzliche Informationen weiterleiten. „Besucher bekommen damit einen umfassenden Einblick in das jeweilige Projekt. Architektinnen und Architekten erklären den Entwurf, Gemeinden sowie Nutzerinnen und Nutzer geben kurze Statements über den für sie entstandenen Mehrwert ab“, sagt Landesrat Tratter.

Bild: Zwei Wochen ist die Wanderausstellung des Landes Tirol zum Thema „Lebensräume – Mehrwert Gestaltung“ im Stadtpark bei der Bezirkshauptmannschaft zu sehen. Foto: Elisabeth M. Pöll

 
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