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03.07.2021
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Auszeichnungen redlich verdient

Im Rahmen der Generalversammlung dankt der Kitzbüheler Ski Club immer seinen treuen Mitgliedern mit einer Auszeichnung. Heuer wurden drei verdiente Funktionäre geehrt, die sich aus dem Vorstand zurückziehen. Zudem wurden Signe Reisch und Josef Burger mit der Ehrennadel in Gold ausgezeichnet.

Kitzbühel | Es ist ein ungeschriebenes Gesetz beim Kitzbüheler Ski Club, dass Funktionäre nach ihrem 70. Geburtstag nicht mehr bei Neuwahlen antreten und in der Vereinsführung Platz für jüngere machen.  Gleich drei „Hochkaräter“ betraf heuer diese Regelung. Im Rahmen der Generalversammlung dankte der Kitzbüheler Ski Club dem Trio für seinen Einsatz und zeichnete sie aus.

„Langlauf-Pionier“ Georg Hechl
Seit 35 Jahren gehört Georg Hechl der KSC-Familie an. In dieser Zeit war er auch als Funktionär tätig – vor allem im Bereich Langlauf. Hechl zeichnet für den Aufbau des Referates verantwortlich. In seiner Funktionärszeit gewann der Langlauf stark an Bedeutung. Zwischen 30 und 40 Kinder trainieren mittlerweile in der Loipe. Zudem war Georg Hechl auch als Fotograf bei den Hahnenkammrennen im Einsatz. Stolz kann Hechl auch auf die Medaillen der nordischen Athleten sein.

Peter Eder – 37 Jahre Rennsekretär
Seit 1956 ist Peter Eder bereits Mitglied beim KSC und 1976 stieg er in die Funktionärsriege ein. In den Jahren 1976/77 war er als Rennsekretär tätig, von 1980 bis 1985 war er Rennleiter. 1987 bis 2020 belegte er wieder das Amt des Rennleiters. Zudem ist er Kampfrichter beim ÖSV und technischer Delegierter bei der FIS. Peter Eder stellte dem KSC auch sein Wissen als Versicherungsmakler zur Verfügung. Er wird den KSC auch weiterhin in Versicherungsangelegenheiten unterstützen.

Helmuth Obermoser – der Rennarzt
An seinen Sohn Helmut sowie an Simon Gasteiger hat Dr. Helmuth Obermoser seine Tätigkeit übergeben. Obermoser ist seit 1970 Mitglied beim KSC und seit 1991 als Rennarzt im Einsatz. Im Bereich der ärztlichen Versorgung auf Rennstrecken hat Dr. Obermoser die Entwicklung maßgeblich geprägt. Aber nicht nur bei den Hahnenkammrennen war er tätig, auch bei Nachwuchsrennen war er ehrenamtlich im Einsatz.

Sonderehrungen für Reisch und Burger
Signe Reisch und Josef Burger waren zwar keine gewählten Funktionäre, haben aber Kraft ihres Amtes den Kitzbüheler Ski Club immer unterstützt.
Signe Reisch, seit 1963 Mitglied beim KSC, förderte den Club als Präsidentin von Kitzbühel Tourismus aber auch als Wirtin. „Signe, du hast die ARGE auf eine neue Stufe gestellt“, sagt Präsident Huber. Für den KSC hat die „Streif-Queen“ immer ein offenes Ohr und unterstützt den Club laufend. Signe Reisch wurde mit dem Ehrenzeichen des KSC in Gold, der höchsten Auszeichnung des Clubs, geehrt.

Das Ehrenzeichen des KSC in Gold wurde auch an Josef Burger verliehen. Es waren nicht nur die Hahnenkammrennen, die Burger in seiner Zeit als Berg­bahn-Vorstand unterstützte. Er schuf Trainings- und Rennmöglichkeiten für den Nachwuchs. „Noch nie hatten wir so viele homologierte Rennstrecken und durch das Schneedepot ist auch ein frühes Training am Resterkogel möglich“, führte Huber in seiner Lautatio aus. Elisabeth M. Pöll

Bilder: Die Vizepräsidenten Hermann Kralinger und Wilfried Leitzinger überreichten mit Präsident Michael Huber das KSC-Ehrenzeichen in Gold an Signe Reisch.

Georg Hechl, Peter Eder, Helmuth Obermoser und Josef Burger (Bilder von links) wurden vom Kitzbüheler Ski Club im Rahmen der 117. und 118. Generalversammlung im Rasmushof ausgezeichnet. Fotos: Pöll

 
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