
Die Gewinnerin Seoyoon Choi mit Kulturreferent Fritz Eller, Ronja Schermer von der Sparkasse Kitzbühel und Peggo Jöchl (von links).
Maria Hofer-Preis ging nach Südkorea
Mit der Vergabe des Maria Hofer-Preises ging am vergangenen Wochenende die Internationale Orgelakademie Kitzbühel 2026 in der Stadtpfarrkirche zu Ende.
Die besten Teilnehmer aus Südkorea, Deutschland, Estland und Österreich stellten beim Finale des Maria Hofer Orgelwettbewerbs ihr Können unter Beweis. Ausschließlich Werke von Johann Sebastian Bach standen dabei auf dem Programm.

Organisten aus Südkorea, Deutschland, Estland und Österreich stellten ihr Können unter Beweis.
Den Sieg und damit den Maria Hofer-Preis sicherte sich Seoyoon Choi aus Südkorea. Auf dem zweiten Platz folgte ihre Landsfrau Narae Ahn, Rang drei ging an Jakob Gierok aus Deutschland.
Dieser überzeugte auch die Zuhörer und wurde zusätzlich mit dem Publikumspreis ausgezeichnet. Das hochkarätige Finale zeigte einmal mehr die große Leidenschaft und das internationale Niveau der jungen Organisten.