
Kulturreferent Fritz Eller (2.v.l.), seine Stellvertreterin Claudia Monitzer (l.), Marianne Erber (Museum Kitzbühel) sowie Leiter der Kulturabteilung der Stadt Kitzbühel Hanspeter Jöchl (r.) gratulierten der Künstlerin Claudia Zeiske (2.v.r.) zu ihrem gelungenen Projekt.
Foto: Claudia Zeiske
09. September 2026
Kitzbüheler Geschichten auf einem Tischtuch
Ein Jahr nach ihrem Aufenthalt als Artist in Residence kehrte Claudia Zeiske nach Kitzbühel zurück. Im Museum präsentierte die Künstlerin das Ergebnis ihres Projekts „Story Stub’n“ – eine historische Leinentischdecke, auf der Erinnerungen, Lieblingsorte, Wünsche und auch kritische Gedanken der Kitzbüheler festgehalten sind.
Einen Monat lang war Claudia Zeiske im Herbst 2025 als Artist in Residence in Kitzbühel zu Gast. Für ihr Projekt „Story Stub’n“ suchte sie das Gespräch mit den Menschen und lud sie ein, über ihre Stadt, ihr Leben und ihre Zukunft nachzudenken. Ausgangspunkt war eine historische Kitzbüheler Leinentischdecke, in die zunächst die Umrisse der Stadt gestickt wurden. Mit farbigen Spielfiguren markierten die Teilnehmer ihre Lieblingsorte, Erinnerungen, Wünsche und Ideen, aber auch Orte, die sie vermissen oder kritisch betrachten. Die dazugehörigen Geschichten fanden anschließend als Stickereien ihren Platz auf dem Tuch.
Tischdecke bleibt im Café Praxmair
Am Freitag kehrte Zeiske für das Finale der „Story Stub’n“ ins Museum Kitzbühel zurück. Kulturreferent Fritz Eller erinnerte bei der Begrüßung an das von der Stadt finanzierte Artist-in-Residence-Projekt. Anschließend gab Zeiske Einblicke in ihre künstlerische Arbeit und stellte anhand zahlreicher Bilder Projekte rund um Community Mapping und Walking Art sowie ihren Kitzbühel-Aufenthalt vor.
Die „Story Stub’n“ war 2025 durch Kitzbühel gewandert: durch Schulen, Hotels, Gondeln, Altersheime, Büros und private Haushalte. Überall wurde die Tischdecke zum Anlass für Begegnungen und Gespräche.
Zum Abschluss des Abends wechselten die Gäste ins ehemalige Café Praxmair im Museum. Dort wurde die fertige Tischdecke präsentiert – und dort bleibt sie vorerst auch zu sehen. Dass sie gerade auf einem Tisch des früheren Cafés ihren Platz gefunden hat, passt zum Projekt: Das Café Praxmair blieb in vielen Gesprächen als wichtiger Treffpunkt Kitzbühels in Erinnerung.
Einen Monat lang war Claudia Zeiske im Herbst 2025 als Artist in Residence in Kitzbühel zu Gast. Für ihr Projekt „Story Stub’n“ suchte sie das Gespräch mit den Menschen und lud sie ein, über ihre Stadt, ihr Leben und ihre Zukunft nachzudenken. Ausgangspunkt war eine historische Kitzbüheler Leinentischdecke, in die zunächst die Umrisse der Stadt gestickt wurden. Mit farbigen Spielfiguren markierten die Teilnehmer ihre Lieblingsorte, Erinnerungen, Wünsche und Ideen, aber auch Orte, die sie vermissen oder kritisch betrachten. Die dazugehörigen Geschichten fanden anschließend als Stickereien ihren Platz auf dem Tuch.
Tischdecke bleibt im Café Praxmair
Am Freitag kehrte Zeiske für das Finale der „Story Stub’n“ ins Museum Kitzbühel zurück. Kulturreferent Fritz Eller erinnerte bei der Begrüßung an das von der Stadt finanzierte Artist-in-Residence-Projekt. Anschließend gab Zeiske Einblicke in ihre künstlerische Arbeit und stellte anhand zahlreicher Bilder Projekte rund um Community Mapping und Walking Art sowie ihren Kitzbühel-Aufenthalt vor.
Die „Story Stub’n“ war 2025 durch Kitzbühel gewandert: durch Schulen, Hotels, Gondeln, Altersheime, Büros und private Haushalte. Überall wurde die Tischdecke zum Anlass für Begegnungen und Gespräche.
Zum Abschluss des Abends wechselten die Gäste ins ehemalige Café Praxmair im Museum. Dort wurde die fertige Tischdecke präsentiert – und dort bleibt sie vorerst auch zu sehen. Dass sie gerade auf einem Tisch des früheren Cafés ihren Platz gefunden hat, passt zum Projekt: Das Café Praxmair blieb in vielen Gesprächen als wichtiger Treffpunkt Kitzbühels in Erinnerung.