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Aktuell 2 Ausgabe 39 Eingekauft wird am Weihnachtsmarkt, den Glühwein lässt man sich dann aber in einem Gast- garten der Gastronomie schmecken. In St. Johann wird derzeit an einem Corona-tauglichen Weih- nachtsmarkt gefeilt. St. Johann | Märkte dürfen (noch) stattfinden – deshalb ist Orts- marketing-Leiterin Marije Moors guter Dinge, dass es in St. Johann einen Weihnachts- markt geben wird. Wenn auch in einer anderen Form. 25 Verkaufsstände sind geplant Mit Unterstützung des T ou- rismusverbandes und der Gemeinde feilt das Orts- marketing-Team an einem Corona-tauglichen Konzept. Die Grundpfeiler dafür s te- hen. So soll der Weihnachts- markt in diesem Jahr als rei- ner Markt mit Verkaufsständen stattfinden. Rund 25 Verkaufs- stände sind g eplant. „Die wer- den im Ortszentrum verteilt. Zwischen den Hütten b esteht allein schon aus technischen Gründen A bstand. Wie beim Wochenmarkt, versuchen wir, die Besucherströme zu entzer- ren“, schildert Moors. Keine Glühwein-Hütten am Markt Den Ausschank übernimmt die örtliche Gastronomie in ihren Gastgärten. „Es wird keine Hütten mit G e- tränken o der Essen geben – die Kulinarik findet direkt bei den Gastronomiebetrieben statt“, veranschaulicht Moors. So wird die Grüppchen-Bildung beim gemütlichen G lühweintrinken verhindert. Eine sehr gute Zusammen- arbeit mit der Gastronomie im Ort, gab es bereits diesen Sommer bei den Veranstal- tungen von „Lang & Kl ang“ – welche in Corona-tauglicher Form großen Anklang bei den Besuchern fanden. Die Ver- anstaltungsreihe wurde in die Gastgärten der W irte verlegt. In abgeänderter F orm soll dies auch beim Weihnachtsmarkt funktionieren. „Essen und Trin- ken mit Bedienung sehen wir auch beim Weihnachtsmarkt als eine Art Qualitätssteige- rung“, veranschaulicht Moors. Rahmenprogramm wird kurzfristig beschlossen Ob und in welchem Umfang es ein Rahmenprogramm wie z.B. Musik geben wird, muss kurzfristig entschieden werden: „Wir alle wissen nicht, wie sich die Lage entwickelt. Wir pla- nen schon einmal – aber was wir dann im Dezember wirk- lich machen dürfen, entschei- det sich kurzfristig.“ Auslastungsmessung soll informieren Das Ortsmarketing-Team plant, die Besucher beim Weihnachts- markt umfangreich zu informie- ren. „Wir werden eine Auslas- tungsmessung installieren, damit man von daheim aus schon se- hen kann, wie viele Leute am Weihnachtsmarkt sind. Dann Ortsmarketing St. Johann arbeitet an Konzept für „ Corona-tauglichen“ Ein klassischer Markt zu Kurz notiert Alpenrallye im Corona-Modus Kitzbühel | Statt die Alpenrallye komplett abzusagen, entschlos- sen sich die Organisatoren, sie in den Herbst zu verlegen. Von 30. September bis 3. Oktober soll die Veranstaltung nun in Szene gehen. „Nur wenige Starter ha- ben abgesagt. Viele waren sehr erfreut darüber, dass wir uns entschlossen haben, trotz al- ler Schwierigkeiten die Rallye durchzuführen”, b erichtet OK- Chef Markus Christ. Weniger Autos, aber attraktives Starterfeld Es sind zwar heuer etwas weni- ger Teilnehmer, aber dennoch geht ein beachtliches Starterfeld von 133 historischen Fahrzeu- gen der Baujahre 1928 bis 1980 bei der 33. Kitzbüheler Alpen- rallye an den Start. Der Veteran ist ein Bentley 4.5 Litre Le Mans, Baujahr 1928, ein Rennsport- wagen aus der großen E poche der „Bentley Boys“. Insgesamt werden 16 Vorkriegsklassiker für A ufsehen sorgen. „Natür- lich bedeutet es einen großen Aufwand, alle Auflagen zu er- füllen, a ber uns liegt viel daran, eine sichere, aber dennoch er- lebnisreiche, entspannte und schöne R allye für a lle Teilneh- mer, Zuschauer und Mitarbei- ter zu bieten“, erklärt C hrist. Zieleinfahrt ist geplant Routen entlang der bekanntes- ten Alpengebirge stehen auf dem Streckenplan. Am Samstag, 3. Oktober, ist die Zieleinfahrt ab 14.30 Uhr in der Kitzbüheler I n- nenstadt geplant. KA/jomo (Stand 21. September) Die 33. Kitzbüheler Alpenrallye ist v on 30. September bis 3. Oktober geplant. Foto: Ritsch Der Weihnachtsmarkt in St. Johann soll nur aus Verkaufsständen bestehen – Märkte sind derzeit erlaubt. Getrunken und gegessen wird bei den Gastronomen im Ort. Symbolfoto: OFP Kommunikation Ortsmarketing- Leiterin Marije Moors: „Wir alle wissen nicht, wie sich die Lage ent- wickelt, aber wir tun unser Mög- lichstes, damit ein Markt statt- finden kann.“ Foto: PlaTo
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