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J(Jtzbüheler nzeiger am€toq. 2. Oftol,er 1951 13reid 30 Oirofcben 2. Znfrarnt flurnmer 43 Zürgermcifterfonferen3 in Ritbübel Stranfellbau6 6t. 30ljnnn in 3eruaItungqeminfcfafj? enerabereinignnq ber 23rigentaertrne gefDrÖerl! &,rbaltung mer 31eitfjcrrtrae burclj Öa £anö. ebenf tage 111creiligen, Qlnetfeelen UnbacEjteii, eeiern, nturi- unb Ofocfenflimiele onnerta, 1. Jfter»eiIiqen: 6 und 7 [hr Frühmesse. halb 9 TJhr Hochamt, 1C Uhr Kindermese, 11 Uhr Spätmesse in der Pfarrkirche. Feierliche Gräbersegnur g um halb 2 Uhr nach- mittags, a sehliefiendArmensnedenroen- kranz in der Pfarrkirche. 2. 91nIbenber.. IfEerefen: Abends 8 --Mir Messe für ne gefalle- nen Krieger beider Weltkriege in (1er Kathrinekirche. onnfnc, 4. Yo.iember: 8 Uhr Zusammenkunft aller Heim- kehrer 'beider Weltkriege im Schulhof. A.hmarsnli unter Vorantritt der S t a d t- m u s i k JurcI die Stadt zui' Kathriuen- kirche, wo ein Gedenkgottesdienst mit. Requiem und Libere, für die gefallenen Kriegskamei aden stattfindet. .113bii)ef er tocfen'iet Am ALlerheiligen- und Allerseelen (1. und 2. Novemlier) wiid auf dem Glockenspiel jeweils um ii und 17 Uhr das Lied vom ‚G uten Krtlnera(ien " ge- spielt. SftØillOeter £ofntiibridten De:i irztljchen Sanntags-. dienst In Kitzbühel versehen: Sonn- tag, 28. Gkoher Dr. RudoLl H e ii Traunstetnerstraße ‚ Tel. 227; am Al- lerheilige ntag, Donnerstag, . Novem- ber Dr. Erich Anton i u s, Sanatorium Hohenha keu, Hornweg, Tel. 570. - Gästefrequenz. Am 25. Ok- tober 1951 befanden sich in Kitzbihel 80 Gäste. - G e t. r au t wurden: der Angestell- te der Skilift AG. Josef Schwabegger, Kitzbühel. it der Bauerntochter Elisa- beth Steger aus Mittersill; der kauf männisclze Angestellte Adolf Ferdirand Fortsetzung auf Scite 2 Aiii 23. Oktober wurde in Anwese n- lieit des Landtagspräsidenten Johann Ohermoser, der Landtagsabgeordneften Oberhauser uiI(l Gerstenbräun unter dein Vorsitz des Bezirkshaupt- mannes 11)1. Hans v. Trentinaglia im Rathaus zu Kitzbühel eine T(onie- renz der Bürgermeister des Bezirkes a1)geJait . 1. stranfenband t!t. Zonnn St. 'Johann strebt die Führung (1e5 gemc-indeeigenen rankenhauses in i- ner .‚gesetzlichen Verwa.Itungsgemen- schalt" der Gemeinden des Bezirkes an mit dem Ziel der gemeinsamen 1'ra- gung des Nutzens und der Lasten und zur Erreiehung eines einheitlichen rra rifes für die Krankenkassenpatienten. An dem \Termögensverhähtnis soll sieh nichts ändern. Bürgermeister Scheidei' berichtete, daß das Krankeiiliaus bis zu 110 Betten zur Verfügung steliemi kann. Im vergangenen .Jahr wurden 853 Pa- tienten aus der Gemeinde und 533 aus dem Bezirk tuCgenominen. 1-Teuer sind es bereits 608 St. .Johanner und 501 A uswärtige. ‚Das Defizit aus dem J li- re 1950 im Betrage von 20.000 Schilling wird sich mi laufenden fahr aller Vor- aussieht nach n i c h t wiederholen, da- gegei sogsr ein bescheidener Ueber- schuh erzielt werden können. Der Ta- gessatz ‚beträgt für Krankenkassenmit- glieder 26.—, für die zwei Klassen 35.--- und 40.— schilling. Es ist demnach eines der billigsten Krankenhäuser des Landes. - Vom Vorsitzenden wurde die Anfrage gestellt, ö'h die Gemeinde St. Johann sich bereit erklären würde, das Haus dem Bezirksfürsorgeverband zu übergeben. Diese Frage verneinte Bürgermeister Scheider. Bürgenneister Karl P i a ii z 1, }'Ie- berbrunn, führte in der Debatte aus, daß er selber sehr lange Zeit Gelegen- heit .aatte. im Krankenhau als Patient zu weilen, sprach sich äußerst lobend Über die. Behandlung durch Aerzte und dem Pflegepersonal aus, und pries die Verpflegung und die spaesame Geha- 'ung der Verwaltung. Einem Umstand aber müßte seiner Meinung nach abge- holfen werden, und zwar, daß jeweils vier bis fünf Leute anschaffen. Bürge ein eister Dr. C. -v. Busch m a n trug vor, daß sich die Stadt Kitz- bühel den Beitritt zur Verwaltungsge- nieinschaft gut bedenken müsse, über- haupt, wenn die Bezahlung eines even- tuellen Abganges nach dem Schlüssel der Bezirksfürsorgeabgabe erfolgen sollte, denn dann träfe es Kitzbühel ein Viertel, obwohl es vielleicht nur ein Dreißigstel der Patienten nach Sankt .Johann stelle. Außerdem sei Kitzbühel darauf aus, das eigene Krankenhaus zu verbessern und zu erweitern. Nicht da- für sprachen sieh auch die Bürgermei- ster des Brixen- und Jochbergtales aus. Landtagsabgeordnemr Oherinauser nann- :e es sogar eine Kuriosität, wenn das t. Job anner Krankenhaus, dessen Ei- entgegen denKran- leniläusern in Kufstein, Schwaz und Hall, geklärt, dessen GeJarung ein- wandfrei ist, unter eine Verwaltungs- gemeinschaft zu siellen, was wesens- gleich sei mit der Bestellung eines öf- fenthichen Verwalters. Es wurde sodann auf Vorschlag des Landtagspräsidenten Obermoser der Be- schluß gefaßt, die Gemeinde. St. Johann aufzufordern, die Gründe für eine Ver- ;vahtungsgemeinschaft in ener Abhand- lung niederzulegen und diese sofort allen Gemeinden des Bezirkes zuzustel - len, worauf diese bis spätestens 8. No- vember d. J. an die Bezirkshauptmann- chiaft ihre Entscheidung auf Grund vorhergehender Gemeinderatssitzungen leekarimitgehen sollen. Präsident Ober- moser wies auch darauf hin, daß an einer gesetzlichen Verwaltnngsgemein- schaft, insoferne diese zustande kommt, a 11 e Gemeinden des Bezirkes teilzu-
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