14.10.2020
News  
 

Von Aretha, Miles und Herbert

Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr findet das Musikfilm-Festival „Sound & Vision“ von 15. bis 18. Oktober in der Alten Gerberei in St. Johann seine Fortsetzung.

St. Johann | Giganten der Rockmusik, Virtuosen an den Gitarrensaiten, der Ziehharmonika, der Jazz-Trompete sowie unverkennbare Stimmen werden auf der Leinwand und auch persönlich zu erleben sein.Verstorbene Legenden ebenso wie äußerst lebendige Kreativgeister. Ein Panorama von Gospel über Weltmusik aus Südtirol bis zu Comedy Horror, perfekt ergänzt mit Interviews und Live-Musik bringt vier Tage voller energetischer Sounds.
Am Donnerstag, 15. Oktober, geht‘s in der Alten Gerberei los mit Live-Musik von „Platform 2“ (19.15 Uhr) bevor um 20 Uhr mit „Ronnie Wood – Somebody Up There Likes Me“ ein intimes Porträt des legendären Stones-Gitarristen über die Leinwand flimmert.
Der Freitag, 16. Oktober, steht dann ganz im Zeichen des österreichischen Musikers Karl Ritter. Um 17.30 Uhr wird „Karl Ritter – Guitar Driver“ gezeigt, anschließend ist er live auf der Bühne zu sehen und zu hören. Den krönenden Abschluss dieses Abends bildet der Miles-Davis-Film „Birth of The Cool“ ab 21 Uhr.

Herbert Pixner gibt sich die Ehre
Den musikalischen Live-Einstieg in den Samstag, 17. Oktober, übernimmt Musiker Gordon Loy ab 13 Uhr. Ab 14 Uhr folgt die filmische Hommage an den Mann, der unvergessliche Hits wie „Ain’t No Sunshine” oder „Lean On Me” geschaffen hat: „Bill Withers – Still Bill“. Um 16.30 Uhr bzw. 19.30 Uhr dokumentiert „Herbert Pixner & The Italo Connection“ die Tour 2019. Im Anschluss ist Pixner dann mit Christoph Franceschini live im Gespräch.  Kultig geht der Samstag auch zu Ende, denn zum Drüberstreuen wird ab 22.30 Uhr noch der legendäre Film „The Little Shop of Horrors“ gezeigt. Rick Moranis, Steve Martin, James Belushi, Bill Murray und Co. in Bestform!
Am Sonntag, 18. Oktober, geht das Festival so zu Ende, wie es auch angefangen hat, nämlich mit Live-Musik von „Platform 2“ (ab 13 Uhr). Um 14 Uhr beginnt der filmische Reigen sich zu drehen: Einerseits mit einem intimen Einblick über das Schaffen der britischen Musikerin PJ Harvey „PJ Harvey –A Dog Called Money“, ab 16.30 Uhr dann mit dem fulminanten Streifen über Aufstieg und Fall der Dubliner Soul-Band „The Commitments“.

Gail Anderson live im Konzert
Das fulminante Finale des Festivals gehört ganz und gar dem Gospel und Soul: Ab 19.30 Uhr stimmt Gail Anderson mit Chor live auf der Bühne auf den krönenden cineastischen Abschluss ein: „Aretha Franklin – Amazing Grace“. Das Porträt eines der größten Talente des 20. Jahrhunderts, ein Erlebnis purer Soul-Energie und ein faszinierendes Zeitdokument.  
„Sound and Vision“ wird von der English Language Film society (ELFs) in Zusammenarbeit mit der MusikKultur organisiert. Karten-Vorverkauf: www.elfs.kupfticket.at

Bild: „Miles Davis – Birth of The Cool“ läuft am 16. Oktober ab 21 Uhr. Foto: Polyfilm


P R O G R A M M
Donnerstag 15.10.
20.00:     Ronnie Wood - Somebody Up There Likes Me (UK 2020; Regie: Mike Figgis)
19.15:    Live-Musik mit Platform 2

Freitag 16.10.
17.30:     Karl Ritter - Guitar Driver (Ö 2017; Regie: Walter Größbauer) danach Live-Musik mit Karl Ritter
21.00:     Miles Davis - Birth of the Cool (USA 2020; Regie: Stanley Nelson jr.)

Samstag 17.10.
13:00:     Live-Musik mit Gordon Loy danach Bill Withers - Still Bill (USA 2008; Regie: Damani Baker/Alex Vlack)
16.30:    Herbert Pixner & The Italo Connection - Roadmovie, (IT/AT 2020; Regie: Christoph Franceschini) danach Live-Gespräch mit Pixner und Regisseur Franceschini
19.30:     Herbert Pixner & The Italo Connection - Roadmovie, (IT/AT 2020; Regie: Christoph Franceschini) danach Live-Gespräch mit Pixner und Regisseur Franceschini
22.30:     The Little Shop of Horrors (USA 1986; Regie: Frank Oz)

Sonntag 18.10.
13:00:     Live-Musik mit Platform 2 danach PJ Harvey - A Dog Called Money (IRL/UK/USA 2019; Regie: Seamus Murphy)
16.30:     The Commitments (IRL/UK 1991; Regie: Alan Parker)
19.30:    Gospel-Special: Live-Musik mit Gail Anderson & Chor, danach Aretha Franklin - Amazing Grace (USA 2019; Regie: Sydney Pollack)

 
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