06.11.2016
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Verkehrslösung wird gesucht

Nach wie vor gibt es für die Gemeindeführung noch keine akzeptable Lösung in Sachen Reither Kreuzung. „Uns liegen Pläne vor, wir sind damit aber nicht glücklich“, erklärt Bürgermeister Alexander Hochfilzer im Rahmen der Gemeindeversammlung.

Going | Hauptkritikpunkt der Gemeindeführung ist, dass die Prama-Kreuzung in den Plänen des Landes nicht ausreichend eingebunden wurde. „Es kann nur eine Gesamtlösung für diesen Bereich geben. Wir werden demnächst auch bei Landeshauptmann Günther Platter vorsprechen“, so der Bürgermeister.

Die beiden Kreuzungen, besonders jene in Richtung Reith auf Höhe des Stanglwirts, stellen einen Unfallhäufungspunkt dar. Seit Jahren setzt sich die Gemeindeführung für eine Entschärfung ein.

Die Planungen für eine Lösung laufen

Die ersten Planungen des Landes sehen u.a. eine Einbindung der B178 über das Gewerbegebiet mittels einer Schleife in die Reither Straße vor. Bei der  Prama-Kreuzung könnte eine Abbiegespur, wie bei der Ausfahrt des Eggerwerks in St. Johann, für mehr Sicherheit sorgen. „Auch wir sind der Meinung, dass es eine Lösung für beide Kreuzungen geben muss. Wir sind noch mitten in der Planungsphase und im ständigen Kontakt mit der Gemeindeführung“, berichtet Erwin Obermaier vom Baubezirksamt Kufstein auf Anfrage des Kitzbüheler Anzeigers.

Wie lange wird es dauern?

In Kürze steht wieder ein Termin mit den Gemeindevertretern an. Einen Zeithorizont für die Realisierung einer Verkehrslösung kann Obermaier nicht nennen. „So ein Projekt muss wachsen. Es gilt, viele Faktoren abzuklären, z.B. auch mit Grundstücksbesitzern –  da ist es schwer, einen Zeitplan zu machen“, erklärt Obermaier. jomo

 
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