20.03.2016
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Und wieder einen draufgesetzt

Das artacts 2016 ist Geschichte. Und es schrieb Geschichte. Denn mit rund 500 Besuchern war das heurige Festival das bisher erfolgreichste seit Bestehen der Veranstaltung.

St. Johann  | Das Interesse der Jazz- und Improfans aus aller Welt war schon im Vorfeld bei den Reservierungen spürbar. Dass nun der absolute Besucherrekord fiel, freut die Veranstalter besonders. Artacts – das ist immer ein Schmankerl-Büfett für die Fans des Musikgenres. Doch heuer gab es besonders viel zu hören, zu sehen, zu fühlen und zu erleben.

Dank eines Artist-in-Residence-Programmes und eines „hauseigenen“ Improvisations-Orchesters kann man mittlerweile künstlerisch aus dem Vollen schöpfen. Und so durfte man sich bei den 14 Konzerten einerseits an ganz ruhigen, feinen und berührenden Klängen von Ingrid Schmoliner und Elena Kakaliagou bis hin zu gewaltigen, brachialen Tönen aus dem Basssaxophon von Colin Stetson delektieren.

Zum Auftakt ging übrigens das Improorchester von „Free Music St. Johann“ ran – der Einstand wurde von der artacts-Gemeinde bei vollem Hause frenetisch gefeiert. Auch abseits der Gerberei – sei es im Sound-Cab am Hauptplatz, der einleitenden Vernissage oder bei einer kleinen Jam-Session des Chicagoers Hamid Drake im JUZ – wurde die artacts-Frohbotschaft mit voller Energie an‘s Volk gebracht. E. Galehr

Bild: Zur Eröffnung ließ es „Free Music St. Johann“ krachen. Im Bild: Gunter Schneider und Berit Neumayr. Foto: Galehr

 
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