11.05.2017
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Turnier mit Top-Besetzung

Noch knapp 80 Tage, bis Kitzbühel mit dem Generali Open wieder Bühne für einige der Besten des Sandplatztennis ist. Neben den ersten großen Namen der Nennliste wie David Ferrer, Pablo Cuevas, Gilles Simon oder Tommy Haas wurde kürzlich auch der Weltrekordversuch präsentiert.

Kitzbühel | Vom 29. Juli bis 5. August hat in der Gamsstadt wieder der Tennissport die Fäden in der Hand. Die nächste Auflage des Generali Open steht an, die Maxime der Veranstalter bleibt dabei dieselbe: stetige Weiterentwicklung und innovative Ideen – vor allem was das Angebot für den Tennisfan betrifft – sollen das Traditionsturnier für Zuseher und Spieler noch attraktiver machen. In den letzten Jahren ist dies eindrucksvoll gelungen: 2016 wurde, erstmals seit Muster-Zeiten, an der 50.000 Zuschauer-Marke gekratzt. 2017 soll diesem Trend ein weiteres Kapitel hinzugefügt werden.

Auch in Abwesenheit von Dominic Thiem können die Veranstalter rund um Turnierdirektor Alexander Antonitsch und Turnierveranstalter Herbert Günther die ersten Spieler präsentieren. Mit David Ferrer (ESP), der ehemaligen Nummer drei der Welt, Pablo Cuevas (URU), dem sechsfachen Turniersieger und Viertelfinalisten von Monte Carlo, sowie Gilles Simon (FRA) und Viktor Troicki (SER) wartet ein dichtes Feld an Sandplatzspezialisten.  „So wie es im Moment ausschaut, werden zwei Titelverteidiger sowie drei ehemalige Top-Ten-Spieler in Kitzbühel aufschlagen. Wir sind sehr positiv und freuen uns über ein tolles Spielerfeld.

Nennschluss ist aber erst am 19. Juni und wir bekommen noch permanent Anfragen“, freut sich Turnierdirektor Alexander Antonitsch. Im Kitzbüheler Hauptfeld sind mit Gerald und Jürgen Melzer auch mindestens zwei Österreicher. Die vom Veranstalter zu vergebenden Wildcards wurden den beiden Österreichern bereits frühzeitig zugesagt: „Wir hoffen aber, dass sie es noch aus eigener Kraft ins Hauptfeld schaffen und wir die Wildcards wieder für andere Spieler zur Verfügung haben“, so der Turnierdirektor.

Generali weiter an Bord

Jubeln dürfen die Veranstalter über die Entwicklung des Turniers. Das zeigen auch die Vorverkaufszahlen: Im Vergleich zur selben Zeit im letzten Jahr sind heuer schon um zwölf Prozent mehr Tickets verkauft worden. „Wir sind ein gutes Team, machen gute Arbeit und wachsen von Jahr zu Jahr. Dass wir trotz der Absage von Dominic Thiem eine weitere Steigerung verzeichnen können, zeigt, dass die Fans wissen, dass in Kitzbühel super Sandplatztennis geboten wird. Tennis ist eine Weltsportart und Kitzbühel einer der traditionsreichsten Turnierorte auf der ATP-Tour, diese Kombination scheint zu funktionieren“, freut sich Turnierveranstalter Herbert Günther. In dieselbe Kerbe schlägt auch Generali-Vorstand Arno Schuchter: „Uns überzeugt die Professionalität der Veranstalter, gepaart mit dem familiären Rahmen des Turniers.“  

Auch was die Infrastrukturmaßnahmen im Stadion angeht, sei man nun in den Endverhandlungen mit  der öffentlichen Hand, so Günther: „Wir wissen, dass wir das Turnier in Bezug auf die Anlage stärken müssen. Unser Plan ist, zunächst einmal das Stadion selbst auf Vordermann zu bringen. Wenn wir das realisieren, können wir wieder einen Meilenstein setzen.“

Weltrekordversuch in Kitzbühel

Während die Top-Spieler der Szene um wichtige ATP-Punkte kämpfen, geht es für Amateur-Spieler beim Generali Open Kitzbühel um einen Eintrag in die Rekordbücher. In Kooperation mit der Hobby Tennis Tour wird Kitzbühel vom 30. Juli bis 1. August Austragungsort des größten Amateur-Turniers der Welt. Zu gewinnen gibt es nicht nur Erfahrung, sondern auch spektakuläre Preise – unter anderem einen nagelneuen Peugeot 208, eine Reise zu den ATP Finals nach London oder einen Kitzbühel-Urlaub. „Mit diesem Turnier investieren wir weiter in die Tennisfans, um unser ‚Alles für den Fan‘-Motto noch auszubauen“, freut sich Alexander Antonitsch. Die Anmeldungen für das größte Tie Break Shoot Out der Welt  sind ab sofort auf der Homepage www.generaliopen.com möglich.

Bild: Tommy Haas und Turnierdirektor Alex Antonitsch bei der Pressekonferenz für das Generali Open Kitzbühel (v.l.). Foto: KTC

 
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