21.05.2017
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Sichere Übergänge gefordert

Besonders die Errichtung eines Zebrastreifens beim Kaiserweg soll Priorität haben. Der Verkehrsausschuss schaut sich die beanstandeten Punkte entlang der Innsbruckerstraße an.

St. Johann | Die Innsbruckerstraße in St. Johann ist eine viel befahrene Straße. Wohngebiet, Gewerbetriebe und die Landwirtschaftliche Lehranstalt Weitau befinden sich entlang des Straßenverlaufs. Auf Antrag der St. Johanner Grünen befasst sich der Verkehrsausschuss nun mit einer Verbesserung der Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer auf der Straße. „Die Innsbruckerstraße hat zu wenig Übergänge für Fuß- und Radfahrer, das führt immer wieder zu gefährlichen Situationen“, veranschaulicht die Grüne GR Maria Strele.

Gibt es zu wenig Zebrastreifen?

Derzeit befindet sich auf der Höhe des St. Johanner Hofs, des Faberwegs und der Velbenstraße ein Zebrastreifen. Weiters gibt es eine Unterführung bei der Weitauschule. „Diese ist aber nicht sehr ansprechend und wird wenig genutzt“, so Strele.  

Ausschuss wird sich umgehend befassen

Laut den Grünen wird die Innsbruckerstraße hauptsächlich auf Höhe Schönbichlweg, Kaiserweg, Weitauweg, Hirzingerweg und Römerweg überquert. „Insbesonders die Errichtung eines Zebrastreifens beim Kaiserweg wäre dringend notwendig“, betont Strele.

Bürgermeister Stefan Seiwald (VP) leitete den Antrag der Grünen an den Verkehrsausschuss weiter. Dieser will sich die besagten Punkte an der Innsbruckerstraße umgehend ansehen, wie Obmann Alois Foidl (VP) betont. Johanna Monitzer

Bild: „Die Unterführung bei der Weitau ist nicht sehr ansprechend und wird wenig genützt“, so die Grüne GR Maria Strele. Foto: Monitzer

 
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