10.10.2019
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„Kunstfieber“ bricht wieder aus

Der Kulturausschuss der Marktgemeinde Fieberbrunn ist bereits seit Monaten mit den Vorbereitungen für „Kunstfieber 2019“ befasst. Am Donnerstag informierten die Verantwortlichen über die Neuerungen und das Angebot.

Fieberbrunn | Nach einem Jahr Pause können sich Kunstinteressierte wieder auf ein Wochenende im Zeichen von Kreativität, Vielfalt und außergewöhnlichen Objekten freuen. Unter der Marke „Kunstfieber“ präsentieren vom 16. bis 17. November Künstler und Kreative in mehr als 30 Fieberbrunner Räumlichkeiten eine Auswahl ihres Schaffens. Die Aussteller sind Fieberbrunner oder haben einen regionalen Bezug zur Marktgemeinde.  
Das „Kunstfieber“ erstreckt sich vom Alten Pavillon „Block“ über das gesamte Dorfareal bis zum Sozialzentrum. In über dreißig Räumen und an mehreren Plätzen wird „indoor“ und „outdoor“ Kunst und Bemerkenswertes präsentiert. „Nach wie vor gilt das Motto: Räume – Talente – Schätze. Dazu haben die jeweiligen Aussteller und Künstler die Aufgabe, sich mit den Räumen zu arrangieren“, erklärt Kulturreferent und Vizebürgermeister Wolfgang Schwaiger.

Kunst für den Geist und die Ohren    
Beim „Kunstfieber 2019“ wird neben der Dicht- und Schreibkunst erstmals auch der klassischen Musik ein Platz eingeräumt. Drei gebürtige Fieberbrunner haben ein rund einstündiges abwechslungsreiches Programm von Klassik bis Jazz vorbereitet. Patric Pletzenauer (Flötist im Brucknerorchester Linz) und Christine Foidl (Klarinettistin und Instrumentalpädagogin in Salzburg) treffen auf die Pianistin Andrea Wieser, welche die beiden bereits vor Jahren am Beginn ihrer Musikschulausbildung begleitet hat. Kammermusik in der Besetzung Flöte, Klarinette und Klavier wird am Samstag, 16. November, 15.30 Uhr und 2o Uhr sowie als Sonntags-Matinee am 17. November um 11 Uhr geboten.

„Poetry Slam“ mit Markus Koschuh
Der beliebte „Poetry Slam“ findet am Freitag, 15. November, ab 20 Uhr im Dorfcafé wieder mit Markus Koschuh als Moderator statt.
Ein wichtiger Teil von Kunstfieber sind auch die heimischen Wirte, Café- und Gastrobetriebe, die für die entsprechende Kunstfieber-Kulinarik sorgen.

Ein eigener Ortsplan dient als Wegweiser
Als Service wird wieder ein Ortsplan mit allen ausstellenden Künstlern und allen Lokalitäten aufgelegt. „Der Plan wir in den nächsten Tagen erstellt, Änderungen können sich noch kurzfristig ergeben, der Großteil wurde bereits fixiert – Kunstfieber 2019 kann kommen“, freut sich Schwaiger. Mehr Details zum „Kunstfieber 2019“ lesen Sie in den nächsten Ausgaben des Anzeigers. Roswitha Wörgötter

Manfred Fuschlberger, Marianne Werlberger und Wolfgang Schwaiger(v.li.) präsentieren das Kunstfieber-Plakat 2019 von Sabine Fliri (Fieberbrunn, Innsbruck). Foto: Wörgötter

 
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