St. Ulrich am Pillersee

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Herbst 2018 Dorfzeitung 4 Es kommt nicht von ungefähr, dass sich alle Be- wohnerInnen des Sozialzentrums sehr wohl füh- len. Unlängst hatten meine Bürgermeisterkol- legen aus den Nachbargemeinden und ich die Ehre, bei der Verleihung und Zertifizierung nach dem „IPK“ (Int egratives Pflegekonzept nach Ma- ria Riedl) dabei sein zu dürfen. Ein strenges und intensives Auswahlkriterium (Arbeit am Men- schen, Pflege und Ausführung, Sauberkeit, Mo- bilisierung und verständnisvoller Umgang mit oft nicht einfachen Klienten) waren gestrengen Prü- fungen ausgesetzt. Herzliche Gratulation an das gesamte Team des Sozialzentrums Pillersee für die hervorragende Arbeit! Mit etwas Wehmut bei allen Beteiligten und Pas- santen mussten in der ersten Septemberwoche die Bäume, Sträucher und der stattliche Eichblatt- baum am Dorfplatz weichen. Der Grund dafür ist der Bau eines neuen Musikpavillons mit Pro- beraum nach den heutigen modernen Richtlinien und Ausstattungen. Das Gebäude wird sozusa- gen spiegelverkehrt aufgebaut und ein einladen- der, verkehrsberuhigter Dorfplatz mit großzügi- ger Grünanlage sollte nach der Fertigstellung den Besuchern einen ansprechenden Platz zum Ver- weilen bieten. Dank des starken Zusammenhalts unter den Musikanten wird das Projekt mit vielen ehrenamtlichen Stunden gebaut, sodass sich die Baukosten auf einem erträglichen Niveau halten. Ich wünsche jetzt schon allen Helferinnen und Helfern sowie allen Beteiligten viel Spaß bei der Errichtung und einen unfallfreien Bauverlauf! Der Ausbau des Ulricher Breitbandnetzes schrei- tet zügig voran. Großes Lob an die ausführenden Firmen, die alle ausgezeichnete Arbeit leisten! Eine vorerst „kleine“ Kanalsanierung im Hallen- bad- und Schulgebäude im Sommer dieses Jah- res entpuppte sich als „Großbaustelle“. Mehrere große Bohrungen und Löcher waren nötig, um die verwinkelten, teilweise desolaten Leitungen in geordnete Linien zu bringen und dem Spuk der laufenden Verstopfungen ein Ende zu setzen. Ein Kompliment an die Firma Alpe Kanal für die sauberen und schnellen Renovierungsarbeiten. Als ein Großprojekt könnte man die Installierung von sogenannten Schutzzäunen an der Sied- lung Buchenstein bezeichnen. Leider kam es in diesem Sommer bereits mehrmals vor, dass sich Steine lösten und unkontrolliert in Richtung Häu- ser und sogar auf die Straße rollten. Dem sollte nun mit dem Bau eines Schutzzaunes oberhalb der Häuser Abhilfe geschaffen werden. Der neue Klassenraum in der Volksschule wurde rechtzeitig zum Schulbeginn fertig, - Aufgrund der gestiegenen Schülerzahlen war eine Erwei- terung nötig (Bericht in der letzten Ausgabe der Dorfzeitung). Kompliment an unsere Bauhofmit- arbeiter für die saubere Ausführung und Fertig- stellung der Schulräumlichkeiten! Am Lastalbach wurde vor zwei Jahren die Fuß- gängerbrücke während eines Unwetters aus der Verankerung gerissen. Der beliebte Übergangs- steg für Wanderer und Spaziergänger konnte nun nach erfolgreicher Aufbauarbeit und Fertig- stellung wieder geöffnet werden. Vor einiger Zeit besuchte mich im Gemeindeamt ein junges Team des österreichischen Alpenver- eins und stellte mir das Konzept der Almraum- bewirtschaftung mit Begeisterung vor. Bereits zum zweiten Mal ist eine Gruppe von Studenten diesen Sommer auf der Rechensaualm zum Mit- anpacken. Zu ihrem Arbeitsauftrag gehören die Pflege des Weidelandes, das „Schwendten“ (Ent - fernen von Baumsprösslingen, Stauden), Entfer- nen von unnötigen Fremdpflanzen und Einiges mehr… Hochachtung vor diesen jungen Leuten, die sich wie in diesem Fall freiwillig melden, sich selber verpflegen und noch dazu sehr tüchtig sind! Unserer Volksbühne Nuarach gratuliere ich in Vertretung der vielen Besucherinnen und Be- sucher für das in St. Adolari aufgeführten, an- spruchsvollen Freiluft - Theaterstückes „Zurück ins Leben“ sehr herzlich für eine großartige schauspielerische Darbietung! Allein das große Interesse und die hohe Besucherzahl sprechen für sich. Die Nuaracher Volksbühne hat sich mitt- lerweile einen großen Bekanntheitsgrad erwor- ben. Bei einem abwechslungsreichen, schönen Kon- zert im KUSP der „Greenies“ (Familie Grünwald und MitsängerInnen) staunten und erfreuten sich die vielen BesucherInnen über ein etwas „an- ders“ gestaltetes Kulturerlebnis. Ein nicht enden wollender Applaus war die beste Bestätigung für
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