Kitzbüheler Anzeiger

St. Johann in Tirol

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2 ST. JOHANNER GEMEINDENACHRICHTEN Editorial Der Bürgermeister informiert Liebe St. Johannerinnen und St. Johanner, St. Johann 2030 – 2050 Vor einigen Wochen wurde eine Zwischenbi- lanz des Prozesses St. Johann 2030 – 2050 präsentiert. D urch den raschen Bevölke- rungszuwachs und die damit verbundene infrastrukturelle und wirtschaftliche Verände- rung ergeben sich für unsere G emeinde Her- ausforderungen, für die wir nachhaltige L ö- sungen finden müssen. Mit diesem zukunfts- weisenden Prozess entsteht nun ein Leitfaden für die nächsten Jahrzehnte. Für f olgenden Themenbereiche werden der- zeit Chancen und Aufgaben ausgearbeitet sowie strategische Projekte definiert: Wohnen und Soziales; Lebensraum, Boden und Flä- chenentwicklung; Umwelt, Natur und Ener- gie; Gesundheit und Bildung; Digitalisierung; Verkehr und Mobilität; G emeinschaftsleben; Wirtschaft; Landwirtschaft und Tourismus. Die St. Johanner Bevölkerung k ann noch bis zum Herbst ihre Ideen in den Prozess „St. Jo- hann 2030 -2050“ einbringen. Diese werden bei Workshops der Kern- und Steuergruppen diskutiert und in die Strategien eingearbeitet. So entsteht schließlich ein D ossier, das gegen Jahresende der Öffentlichkeit präsentiert wird. Es ist immer wieder spannend, zu sehen, mit wie viel positiver Energie an diesem Prozess gearbeitet wird und wie viele zukunftswei- sende Ideen eingebracht werden. Dafür möchte ich allen B eteiligten einmal herzlich danken. Aufruf zum Impfen Die COVID-19-Teststelle im Kaisersaal wird noch bis 31. Juli in Betrieb sein. Danach sollen die Tests vor allem bei den niedergelassenen Ärzten, den A potheken und in der Teststraße in Kitzbühel durchgeführt werden. Das Wichtigste in der Bekämpfung der P an- demie ist aber nach wie vor, dass möglichst viele Menschen zur Impfung gehen, denn nur so können wir die v on allen Experten prog- nostizierte vierte Welle möglichst glimpflich überstehen. Ich möchte auch eindrücklich darauf hinweisen, dass von den Ärzten immer wieder betont wird, wie wichtig die zweite Impfung ist, denn eine Teilimmunisierung kann nur bedingt schützen. S omit rufe ich einmal mehr dazu auf: geht zur Corona-Imp- fung – wir müssen alles daran setzen, dass die Hospitalisierungsrate so gering wie möglich ausfällt, w enn uns die vierte Welle trifft. Außerdem sollen wir jetzt im S ommer nicht leichtsinnig werden. Deshalb bitte ich darum, weiterhin Disziplin zu halten, damit es uns im Herbst nicht so ergeht wie im letzten Jahr. Aus diesem Grund wurden auch die großen V er- anstaltungen wie Jaggasn und Knödelfest für heuer abgesagt. Glücklicherweise g ibt es bei uns aber so viele andere Freizeitmöglichkei- ten. Bergbahn, Panorama Badewelt und Sau- na haben geöffnet, und unsere herrliche Bergwelt bietet unzählige M öglichkeiten zum Freizeitgenuss. In diesem Zusammenhang möchte ich auch einmal betonen, dass wir uns alle wieder einmal ins Bewusstsein rufen sollten, in welcher bevorzugten Gegend wir eigentlich leben dürfen. KiM nimmt den Betrieb auf Das Kinderbetreuungszentrum KiM an der Innsbrucker Straße wird im Laufe des S om- mers fertig gestellt, und so können im S ep- tember die verschiedenen Gruppen des Kin- dergartens und der Kinderkrippe einziehen. Ich übertreibe nicht, w enn ich sage, dass die- ses Vorzeigeprojekt eine zukunftsweisende Kinderbetreuungseinrichtung ist, wie es in unserem Land kaum eine zweite gibt. Wir ha- ben dafür auch keine Kosten und M ühen ge- scheut, und das zeigt nachhaltig, was uns die kommenden Generationen wert sind. Ich möchte mich bei allen bedanken, die das Zustandekommen dieses Großprojektes er- möglicht haben: B ei meinen Kolleginnen und Kollegen in Ausschuss und Gemeinderat, bei den Pädagoginnen für ihre Unterstützung und fachkundliche Beratung sowie bei den Planern und allen ausführenden F irmen. Sommersaison Die Sommersaison ist rechtzeitig und erfreu- licherweise auch schon recht gut angelaufen. Trotz aller Widrigkeiten erwarten wir uns für den Sommer eine gute touristische Auslas- tung. Das ist nicht nur für unsere B eherber- gungsbetriebe und die Gastronomie von immenser Bedeutung, sondern auch der hei- mische Handel und die Gewerbebetriebe profitieren maßgeblich v om touristischen Neustart. Ich danke allen Unternehmern, Gas- tronomen und Hoteliers, dass sie so lange durchgehalten haben. Nun sehen wir wieder zuversichtlich in die Zukunft – es geht wieder aufwärts und ich wünsche gute Geschäfte. In diesem Sinne wünsche ich allen S t. Johan- nerinnen und St. Johannern sowie unseren Urlaubsgästen einen schönen Sommer Euer Bürgermeister Hubert Almberger
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