St. Johann in Tirol

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2 ST. JOHANNER GEMEINDENACHRICHTEN Editorial Der Bürgermeister informiert Liebe St. Johannerinnen und St. Johanner, Aufbruchsstimmung In den letzten Wochen sind wir auf dem Weg zurück zur Normalität wieder einen großen Schritt voran gekommen. Die Zahl der Ge- impften steigt kontinuierlich an, sodass wir jene Freiheiten, die wir inzwischen errungen haben, auch halten können. Glücklicherweise sind die vulnerablen Gruppen durchgeimpft, und wie die Erfahrungen der letzten Monate gezeigt haben, schützen die C OVID-19-Imp- fungen sehr gut vor schweren Verläufen die- ser unberechenbaren Krankheit. Dennoch möchte ich dazu aufrufen, jetzt nicht leicht- sinnig zu werden, denn was uns der Herbst bringen wird, wenn sich das gesellschaftliche Leben wieder mehr in Innenräumen abspielt, werden wir erst sehen. Nun steht uns aber ein schöner S ommer be- vor, und ich freue mich besonders darüber, dass sich seit Mai mit der Öffnung v on Gast- ronomie und Hotels eine allgemeine Auf- bruchsstimmung in unserem Ort breit ge- macht hat. Man sieht wieder mehr Menschen auf den Straßen, P lätzen, G eschäften und Lokalen. Die sozialen Kontakte leben wieder auf und das Vereinsleben hat ebenfalls voll durchgestartet. Es tut einfach gut, wieder Leute in einem Lokal zu treffen oder zu einer Veranstaltung zu gehen. Bezirkskrankenhaus Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Gesundheits- und Sozialberufen haben in den letzten 15 Monaten enormes geleistet, und ich möchte mich im Namen der gesamten Bevölkerung bei all jenen bedanken, die sich mit so viel Engagement zur Bekämpfung der Pandemie eingesetzt haben. Auch in unserem Bezirkskrankenhaus sind die schlimmsten Zeiten hoffentlich überstanden, und es ist jetzt wieder ein halbwegs normaler Betrieb möglich. I n diesem Zusammenhang möchte ich auch all jenen ganz besonders danken, die tagein tagaus um das Leben von schwer erkrankten Mitmenschen kämpfen und glücklicherweise auch viele L eben retten können. Trotz der enormen Herausforderungen durch die Pandemie konnte das neue Verwaltungs- gebäude des K rankenhauses nach nur sieben Monaten Bauzeit in Betrieb genommen wer- den. Dieser Bau beherbergt neben den Ver- waltungsbüros auch den S tützpunkt für die Notfallmedizin, die Pflegedirektion und das mobile Palliativteam. Als nächstes Bauprojekt wird eine neue Großküche errichtet. Das alte Gebäude der Notfallmedizin bleibt derzeit aber noch stehen, weil es während der Pandemie für die I mpfungen verwendet und auch sonst noch als Ausweichraum gebraucht wird. Deshalb wird das im Masterplan vorge- sehene „grüne Band“ vom Bahnhof ins Ortszentrum erst nach dem Abriss dieses Ge- bäudes umgesetzt w erden. Im kommenden Herbst wird die St. Johanner Gesundheits- und Krankenpflegeschule eine eigenständige A usbildungsstätte. Bisher w ar sie an die Pflegeschule in Kufstein gekoppelt, was in der Startphase auch wichtig war. Inzwi- schen ist aber alles soweit eingespielt, dass es vernünftiger ist, w enn diese Schule nun ihre eigenen Wege geht. Es geht dabei nicht nur um die wichtige Ausbildung von Pflegekräf- ten für das B ezirkskrankenhaus sondern auch für die mobile und stationäre Betreuung in den Sozialzentren des Bezirks. Mobile Jugendarbeit In Zeiten der Pandemie hat unsere Jugend besonders unter den sozialen Einschränkun- gen gelitten. Wir wollen aber unsere Jugend nach dieser schweren Zeit besonders gut be- treut wissen, daher haben wir im Gemeinde- rat entschieden, in Zusammenarbeit mit dem Verein zur Förderung der Jugend- I ntegra- tions- und Gemeinwesenarbeit „komm!unity“ so genannte „Streetworker“ einzustellen. Zum Aufbau dieser mobilen Jugendarbeit werden derzeit also Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gesucht. Näheres dazu finden Sie in der S tel- lenausschreibung auf Seite 5. Abschließend möchte ich allen St. Johanne- rinnen und St. Johannern sowie all unseren Gästen einen schönen und unbeschwerten Sommer wünschen. Euer Bürgermeister Hubert Almberger
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