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Kitzbüheler Anzeiger

St. Johann in Tirol

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2 ST. JOHANNER GEMEINDENACHRICHTEN Editorial Der Bürgermeister informiert weiterhin die Schwendter Kreuzung und die Egger-Kreuzung. Daher sind die Planer nun beauftragt, weitere Überlegungen anzustellen und Lösungsvorschläge zu erarbeiten, die wir dann in absehbarer Zeit der Öffentlichkeit prä- sentieren werden. Auszeichnung im e5 Programm Das e5-Programm unterstützt G emeinden, ihre Energiepolitik zu modernisieren. Je nach- dem wie viele der möglichen M aßnahmen aus dem e5-Katalog umgesetzt werden, erhalten wir als Auszeichnung bis zu fünf „e“. Wir haben nun auf Anhieb zwei „e“ bekommen, was uns sehr freut, aber auch anspornt, den eingeschlagenen Weg weiter zu gehen und kontinuierlich Maßnahmen zur Energieeffizi- enz zu setzten, denn es sind viele kleine Schrit- te zur Erreichung von fünf „e“ not wendig. Nähere I nformationen dazu finden Sie auf der nächsten S eite. Zugkarten St. Johann ist die neuntgrößte Gemeinde Ti- rols, und am Bahnhof St. Johann halten täglich 68 S-Bahn und REX-Züge. V on hier aus fahren nicht nur die St. Johannerinnen und St. Johan- ner mit dem Zug, sondern auch die Bevölke- rung aus den umliegenden Gemeinden nutzt unseren Bahnhof, der somit für über 30.000 Einwohner von Bedeutung ist. Dazu muss man auch noch die zahlreichen Touristen rechnen, die unsere Region per Bahn besuchen. Es war daher für mich immer unverständlich, dass der Fahrkartenschalter am Bahnhof St. Johann schon seit geraumer Zeit nicht mehr besetzt ist und Fahrkarten über einen T icket- automaten gekauft werden müssen. Um eine Lösung für dieses Problem zu finden, haben wir mehrere Gespräche mit den ÖBB geführt und in die W ege leiten können, dass Mobilitätsberater der B evölkerung die B e- dienung des Ticketautomaten am Bahnhof St. Johann näher bringen. Nun konnte mit der Firma Active-World-Holi- days in der Poststraße 2 ein V ertriebspartner für die ÖBB gefunden werden. Dort kann man Fahrkarten auf herkömmliche W eise kaufen. Ich freue mich, dass es dieses Angebot gibt, denn es wird vor allem unseren älteren M itbür- gern zu Gute kommen, und ich möchte mich daher bei Fritz Minhard und seinem Team für dieses Entgegenkommen bedanken. Sattelfest 367 St. Johannerinnen und St. Johanner haben heuer am Tiroler Fahrradwettbewerb teilge- nommen und sind 320.000 Kilometer geradelt. Beim Sattelfest wurden die fleißigen R adlerin- nen und Radler mit Preisen belohnt. Ich möch- te allen, die heuer mitgemacht haben, für ihr Engagement danken und darf ihnen zu ihrem Beitrag für den Umweltschutz g ratulieren. Mein Dank gilt auch allen Firmen, Institutionen und Vereinen, die diesen Wettbewerb entwe- der durch ihre aktive Teilnahme oder durch Preise unterstützt haben. Nähere I nformationen dazu finden Sie auf der nächsten S eite. Schneeräumung Der Winter steht vor der Tür, und damit auch die Zeit der Schneeräumung. Die W interdiens- te sind bestens für die bevorstehenden Her- ausforderungen gerüstet und so werden sie in manchen Wochen wieder Tag und Nacht im Einsatz zu sein, um Straßen und G ehsteige von der weißen P racht zu befreien. Ich möchte mich bei allen, die an der Schneeräumung mit- wirken, schon jetzt für ihren Einsatz bedanken und alle St. Johannerinnen und St. Johanner aufrufen, in gewohnter Nachbarschaftlichkeit beim Schneeräumen zusammen zu helfen. Ich wünsche allen S t. Johannerinnen und St. Johannern einen besinnlichen Advent. Euer Bürgermeister M ag. Stefan Seiwald Liebe St. Johannerinnen und St. Johanner! Verkehrsplanungen In der letzten Gemeinderatssitzung haben Ver- kehrsplaner Klaus Schlosser, Christian Molzer, der Leiter der Abteilung Verkehr und Straßen des Landes Tirol und Erwin Obermair vom Bau- bezirksamt Kufstein ihre Überlegungen für eine Verbesserung der Verkehrsproblematik präsentiert. Da der Straßenverkehr in S t. Johann zu einem großen T eil hausgemacht ist, also aus so ge- nanntem Ziel- und Quellverkehr besteht, sind die Fachleute zur Erkenntnis gekommen, dass es keinen Sinn macht, die Unterflurtrasse der B 178 zu verlängern. Das hat eine genaue V er- kehrsanalyse ergeben, die im September durchgeführt wurde. Eine V erlängerung der Unterflurtrasse würde sogar eine zusätzliche Verlagerung des Verkehrs auf die oberirdi- schen Gemeindestraßen bewirken. Die Verkehrsplaner erachten es daher als sinnvoller, eine Ampelregelung beim Knoten St. Johann Nord zu installieren, zumal sich die seit heuer existierende Ampelanlage im Be- reich St. Johann Süd bewährt hat. Unsere ver- kehrstechnischen Problemkinder bleiben aber
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