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14.08.2019
News  
 

In St. Ulrich gibt es wieder Trinkwasser

Die Begehung der provisorischen Brunnenstube verlief positiv. Das Trinkwasser wurde freigegeben.

St. Ulrich | Für die provisorische Brunnenstube musste zunächst noch ein Gutachten erstellt werden, dessen Erstellung eine behördliche Besichtigung erforderte. Die Besichtigung fand am Freitag statt. „Es gab keinerlei Beanstandungen bei der Begehung“, berichtet Bürgermeisterin Brigitte Lackner. Das Wasser wurde nun wieder als Trinkwasser freigegeben.

Starkregen löste die Mure aus
Wie in der letzten Ausgabe berichtet, wurde in der Nacht von 28. auf 29. Juli die Hauptwasserversorgung, die Stollenquelle, im Lastal unterspült und die Brunnenstube von einer Mure weggerissen. Der Bach, der vormals ca. 20 Meter neben der Wasserversorungsinfrastruktur verlief, spülte rund 4.000 Kubikmeter Sand, Schutt und Geröll herunter.

Provisorium soll für nahe Zukunft reichen
Laut Gesetz hat die Gemeinde 30 Tage Zeit, um eine gesicherte Trinkwasserversorgung wieder herzustellen. „Die provisorische Brunnenstube reicht nun für die nächste Zeit einmal aus. Die Wasserversorgung wurde auch gegen ein weiteres Naturereignis so gut wie möglich abgesichert“, erklärt die Bürgermeisterin.

Planung für Neubau
Die Planungen für einen Neubau der Wasserversorgungsinfrastruktur laufen auf Hochtouren. „Wie lange St. Ulrich mit dem Provisorium auskommen muss, lässt sich schwer abschätzen“, so Bürgermeisterin Lackner.

 Johanna Monitzer

Die Bürger wurden mittels Zettel und im Internet informiert. Foto: Monitzer

 
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