05.10.2018
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Im Land der aufgehenden Sonne

Besondere Highlights waren die Besteigung des 3.756 m hohen Mount Fuji sowie eine Sightseeingtour nach Hiroshima und die heilige Insel Miyajima.

Kitzbühel, Japan | Vor 55 Jahren fand die Verschwisterung zwischen Kitzbühel – Yamagata statt. Dies nahm Christine Exenberger als Mitglied des Yamagata Clubs in Kitzbühel zum Anlass, eine Reise in die Schwesterstadt gemeinsam mit dem Reisebüro Eurotours zu organisieren. Eine sehr homogene Gruppe aus Kitzbühel und Umgebung machte sich im September auf, um Japan, das Land der aufgehenden Sonne zu erkunden.

In der österreichischen Botschaft zu Gast

Im Rahmen der Besichtigung Tokios stattete die Gruppe auf Einladung des österreichischen Botschafters Dr. Heiss, einem Tiroler, der Österreichischen Botschaft einen Besuch ab. Besonders begrüßt wurden sie auch vom Österreichischen Wirtschaftsdelegierten Dr. Lochschmidt, der bereits intensiv an den Vorbereitungen für das Jubiläumsjahr 150 Jahre Diplomatische Beziehungen zwischen Japan und Österreich arbeitet.

In Yamagata angekommen wurde die Gruppe herzlichst vom „Kitzbühel Club“ und dem sogenannten International Relation Center (zuständig für Verschwisterungen) begrüßt. Es folgte ein dicht gedrängtes Programm im Skiort Zao und Yamagata. Die Empfänge von Bürgermeister Sato Takahiro und dem Stadtamtsdirektor Watanabe Hajime im Rathaus waren  geprägt von freundschaftlichen Worten und der Intention die Beziehungen der beiden Städte zu intensivieren.

Die Abende boten kulinarische Höhepunkte und die Stimmung warextrem nett und lustig, ganz abgesehen von den tollen Darbietungen der Trommler und Maikos.

Trotz Taifun volles Programm

Der in Japan zu dieser Zeit wütende Taifun brachte das Programm der Gruppe etwas durcheinander. Nichtsdestotrotz bestieg der Großteil der Gruppe an nur einem Tag den Fuji-san (1.600 Höhenmeter pro Weg) bei starkem Wind aber bester Fernsicht. Es war ein Erlebnis der Superlative. Das Sightseeing in Hiroshima und ein Besuch der heiligen Insel Miyajima verlief sehr harmonisch trotz schlechten Wetters.

Japanische Köstlichkeiten wurden immer wieder  eifrig degustiert, die „Jugend“ erkundete das Nachtleben.

Heimreise mit Hindernis

Da der Taifun den Abflughafen in Osaka überflutet hatte war eine Rückkehr nur von Tokio aus möglich. Also machte sich die Gruppe per Shinkansen quer durch Japan auf den Weg dorthin. Dank der Umsichtigkeit und Kompetenz des Reisebüros Eurotours konnten alle Teilnehmer zwar mit etwas Verspätung aber wohlbehalten wieder nach Europa geflogen werden.

Die Gruppe kam mit tollen Eindrücken, großer Begeisterung und um einige Freunde reicher von diesem faszinierenden Land zurück.

Bild: Gruppe mit Bürgermeister Sato Takahiro.

 
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