01.12.2019
Event  
 

Hopfgartner Kunstweihnacht präsentiert Maria Birbamer

Anläßlich der Hopfgartner Kunstweihnacht präsentiert Maria Birbamer - Zott aktuelle Arbeiten.
Zum Thema  “Rund um die Hohe Salve” zeigt sie überwiegend Landschaftsstücke aber auch Figurales in außergewöhnlicher TECHNIK. (Acryl / Polymentversilberung / Holz)

Vernissage ist am 1. Adventsonntag, den 1. Dezember um 15 Uhr im Kunstraum.

BM Paul Sieberer eröffnet, Prof. Weimann spricht zur Künstlerin, die BMK Hopfgarten untermalt mit weihnachtlichen Weisen.

Die Künstlerin, welche in Innsbruck die Fachschule für Kunsthandwerk absolvierte, arbeitete anschließend in der renommierten Werkstatt des akademischen Restaurators und Bildhauers Frambert Wall Bayerfels. Im Rahmen dieser Tätigkeit legte sie die Meisterprüfung für Vergolder und Staffierer ab. Am Institut für Kunstgeschichte der Universität Innsbruck vervollständigte sie ihre berufliche Ausbildung mit dem Bachelor of Arts.

Im Laufe ihrer Tätigkeit als Restauratorin arbeitete Maria Birbamer Zott an Arbeiten aus der romanischen, gotischen sowie barocken Epoche bis hin zu Werken des 20. Jahrhunderts. Aus dieser Zeit stammen u.a. die Gesamtrestaurierungen der Kapelle in der Au in Langkampfen, sowie die Restaurierung der bekannten Steinbergkapelle am wilden Kaiser. Ergänzt wurde ihre berufliche Tätigkeit durch das Schaffen künstlerischer Arbeiten, welche in zahlreichen Ausstellungen präsentiert wurden. Neben Innsbruck, Graz, Salzburg, Reichenstein und Kitzbühel, wurden die Werke auch international in Deggendorf, Bad Reichenhall, Verona und an der Art Space Gallery in New York präsentiert.

Ein immer wiederkehrendes Element im Schaffen der Künstlerin ist die Polimentversilberung auf Holz, welche aus den alten Vergolder- und Versilbertechniken hergeleitet wird.

Die Künstlerin webt das Silber in Situationen ein und schafft so außergewöhnliche Spannung im Bild. Das Wechseln des Standpunktes vom Betrachter, sowie unterschiedliche Tageszeiten oder Lichtverhältnisse verändern auf überraschende Weise die optische Wahrnehmung und verleihen dem Dargestellten Lebendigkeit und Spannung. 

Eine besondere Struktur erhalten die Bilder durch das angedeutete Durchscheinen der Holzmaserung. Die Strukturierung des Holzes wird zum Teil in Landschaftselementen weitergeführt oder das Dargestellte wird farblich aus dem Holzgrund heraus modelliert.

Ausgangspunkt der jetzigen Ausstellung sind Menschen, Landschaften oder Orte aus der unmittelbaren geographischen Umgebung. Es wird das Bekannte dargestellt. Durch die Verbindung mit dem Silber wird das Unspektakuläre zum Besonderen!

Weitere Informationen auf www.kunstraum-hopfgarten.at

 

 

 

 

 

 
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