27.03.2020
News  
 

Helfende Hände dringend gesucht

Die heimische Landwirtschaft sucht dringend  helfende Hände: Daher startet unter anderem die Initiative „Land schafft Leben“ einen Aufruf an alle, die mitarbeiten wollen.

Bezirk, Innsbruck  | Die Coronakrise bewirkt, dass Arbeitskräfte aus dem Ausland nicht mehr auf den österreichischen Feldern mit anpacken können.
Julia Eder von Land schafft Leben zeigt auf: „Die Folgen können drastisch sein, denn: was heute nicht gesät wird, kann morgen nicht geerntet werden. Die österreichische Bevölkerung muss also zusammenhalten und gemeinsam die Lebensmittelversorgung sichern. Angesprochen sind körperlich fitte Menschen, die derzeit keiner beruflichen Beschäftigung nachgehen, Studentinnen und Studenten, Beschäftigte in Kurzarbeit und andere Interessierte. Diese können die zahlreichen heimischen Betriebe nun unterstützen.“ In Tirol besonders betroffen ist  der Gemüseanbau, wie Eder gegenüber dem Kitzbüheler Anzeiger aufzeigt. Wer Interesse hat, mitzuhelfen, kann sich unter anderem unter post@landschafftleben.at melden. Die Aufgaben gehen nicht aus, versichert Eder, denn die Tätigkeiten, die in der Landwirtschaft derzeit anstehen, sind vielfältig und abwechslungsreich.

Verschoben - Forum „Land schafft Leben“
Die Initiative „Land schafft Leben“ plante für 26. März einen Lebensmittel-Dialog im K3. Wie kann die Zukunft von Tourismus und Landwirtschaft im gemeinsamen Lebensraum aussehen?  – diese und weitere Fragen werden später beantwortet, die Veranstaltung wurde verschoben. Elisabeth Galehr/KA

Arbeitskräfte aus dem Ausland fallen aus, daher ist Handlungsbedarf in der Landwirtschaft. Grafik: Land schafft Leben

 
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