01.12.2022
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Feuerwehr rückte im Museum ein

Von Kopf bis Fuß auf Feuerwehr eingestellt: Anlässlich ihres Jubiläums ist der FF Kitzbühel im Stadtmuseum eine eindrucksvolle Sonderschau gewidmet.

Kitzbühel | „Von Pionieren, Kameradinnen und Helfern“ handelt die Sonderschau anlässlich  des Jubiläums „150 Jahre Feuerwehr Kitzbühel“.  Der große Besucherandrang zur Eröffnung am vergangenen Freitag zeugt vom hohen Stellenwert, den die Feuerwehr in der Bevölkerung genießt. Gemeinsam mit der Oldtimergruppe TLFA 4000 sowie der FF Kitzbühel, allen voran Hubert Ritter, haben die Kuratoren Wido Sieberer und Marianne Erber in wochenlanger Arbeit sieben Räume des Stadtmuseums gestaltet. Die Sonderausstellung dokumentiert und veranschaulicht die Aufgaben der FF sowie die Menschen und die Technik – von der Vergangenheit bis zur Gegenwart.

„Unsagbar stolz“ ist Kommandant Alois Schmidinger, dass der 150-jährigen Geschichte und Entwicklung der Stadtfeuerwehr Kitzbühel eine Sonderschau gewidmet ist. „Man muss die Geschichte verstehen, um die Gegenwart zu kennen und die Zukunft gut bewältigen zu können. Dieser Bogen ist hier im Museum sichtbar“, freut sich Schmidinger. Gleichzeitig verweist er darauf, dass der Fokus immer auf den Menschen liegt: „Es nützt die beste Technik nichts, würden nicht die Menschen dahinterstehen, die in ihrer Freizeit alles liegen und stehen lassen, um anderen zu helfen“.

Die Sonderausstellung ist noch bis 6. Mai 2023 im Museum Kitzbühel zu sehen. Öffnungszeiten: Dienstag bis Donnerstag von 14 bis 18 Uhr, am Samstag ab 10 Uhr. Alexandra Fusser

Bild: Löschkette aus dem alten Kitzbühel, nachgestellt mit ledernen Löschkübeln aus dem Jahr 1793: Klaus Winkler, Wido Sieberer, Alois Schmidinger, Marielle Haidacher, Hubert Ritter und Marianne Erber (von links). Foto: Fusser

 
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