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17.12.2016
News  
 

Eine andere Sicht auf Kitzbühel

Doppelte Premiere: 1. Georg Dienz ist der erste Künstler, der im neugeschaffenen Projektraum der Zeitkunst Galerie gezeigt wird. 2. Seine Ansichten von Kitzbühel waren vorher noch nirgends zu sehen.

Kitzbühel | In den neuen Räumlichkeiten der Zeitkunst Galerie am Traunsteinerweg wird von nun an der Fokus auf einzelne Künstler gelegt. „In dem Projektraum werden wir spezielle Künstler vorstellen. Die Ausstellungen werden relativ schnell wechseln“, erklärt Galerist Bernd Maier. Für die Eröffnungsausstellung hat der Galerist den in Berlin lebenden Künstler Georg Dienz beauftragt, anhand von Fotos Ansichten von Kitzbühel zu malen.

Dienz, der 1964 in Innsbruck geboren wurde, wuchs in der Gamsstadt auf. „Das faszinierende an den Werken von Dienz ist, das kein Bild dem anderen gleicht. Er hat seine ganz spezielle Sicht auf Kitzbühel und malt in kräftigen Farben“, erklärt Maier.

Hahnenkamm ohne Gondelbahn

So etwa lässt Dienz  bei einem Bild von Hahnenkamm kurzerhand die Gondelbahn weg oder bei einem Bild vom Schwarzsee malt er bewusst den damals dort aufgestellten Baukran. „Ob er damit zum Nachdenken anregen will, soll jedem selbst überlassen sein“, schmunzelt Maier.
Die Ansichten von Kitzbühel von Georg Dienz sind noch bis Ende Jänner im neuen Projektraum der Zeitkunst Galerie Kitzbühel zu sehen.

Nächster Künstler ist Ferro Kopp

Als nächster Künstler wird im Projektraum Ferro Kopp in den Fokus gerückt. Der österreichische Künstler sorgt vor u.a. mit seinen Skulpturen für Furore.
Johanna Monitzer

Bild: Am Samstag öffnete der neue Projektraum der Zeitkunst Galerie in Kitzbühel seine Türen. Zu sehen sind Kitzbüheler Ansichten von Georg Dienz. Galerist Bernd Maier und Helga Maier freuten sich bereits über zahlreiche kunstinteressierte Besucher. Foto: Monitzer

 
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