25.05.2017
News  
 

Eine Würdigung des Ehrenamts

„Was wäre die Kirche ohne Ehrenamt?“ Der freiwillige Dienst in den Pfarren stärke die Substanz des Glaubens, so Erzbischof Franz Lackner vergangene Woche in Salzburg.

Bezirk  | Für ihr Engagement verlieh der Salzburger Erzbischof 21 Frauen und Männern aus Salzburg und dem Tiroler Teil der Erzdiözese den Verdienstorden der Heiligen Rupert und Virgil. Lackner dankte „den Menschen, die ihre Talente nicht vergraben, sondern sie mit Glaubenskraft für die Gemeinschaft und die Pfarren einbringen“.

Einsatz für Kirche und den Nächsten

Die Wirkung und Bedeutung der Heiligen Rupert und Virgil für die Erzdiözese, aber auch für die Menschen in ihrer unmittelbaren Nähe, betonte Kanzlerin Elisabeth Kandler-Mayr bei ihrer feierlichen Festansprache und spannte den Bogen zum Wirken der OrdensträgerInnen in ihren Aufgabengebieten in den Pfarren. Die Sorge um die Kirche und der Einsatz für den Nächsten zeichneten die ehrenamtlichen Frauen und Männer aus: „Sowohl die Liturgie als auch die Pastoral wirken in die Gesellschaft hinein“, so Kandler-Mayr, die im Namen des Konsistoriums die Laudationes hielt.

Für ihr Tun und ihren Einsatz dankten Erzbischof Lackner und Kandler-Mayr den Anwesenden und überreichten den von Erzbischof Karl Berg ins Leben gerufenen Orden für besondere Verdienste im Bereich der Pfarre.

Die Geehrten des Bezirks

Auch zahlreiche verdiente Persönlichkeiten des Bezirkes wurden mit dem Orden gewürdigt: Johanna Janny aus Jochberg; Balthasar Fuchs, Theresia Ganner und Anny Leitner-Hölzl aus  Westendorf sowie Gertrude Noichl und Annemarie Pletzer aus Jochberg.

Bild:  Erzbischof Franz Lackner und Elisabeth Kandler-Mayr (li.) freuen sich mit den OrdensträgerInnen aus dem Tiroler Teil der Erzdiözese. Foto: eds

 
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