02.06.2016
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Challenge der Superlative

Die diesjährige Tristkogel Challenge hat es wirklich in sich und wird wieder ein Spektakel der ganz besonderen Art. Über 140 Teilnehmer stellen sich in diesem Jahr einer komplett neuen Strecke.

Kitzbühel | Laufen, Biken - und das alles ohne die Orientierung zu verlieren, das sind die Anforderungen, denen die Teilnehmer der Tristkogel Challenge alle zwei Jahre gewachsen sein müssen. Am 3. und 4. Juni geht die Challenge bereits in ihre neunte Auflage und die Kitzbüheler Innenstadt sowie die Bergwelt der Kitzbüheler Alpen wird einmal mehr zum Schauplatz der einzigartigen Tristkogel Challenge.

Diese inzwischen schon traditionelle und beliebte Veranstaltung startete jedoch auch einmal ganz klein. Im Premierenjahr 2001 war das Teilnehmerfeld mit insgesamt 35 Teams noch überschaubar. Die erste Challenge wurde in Hechenmoos gestartet, nach dem Berglauf musste man damals noch einmal aufs Rad, um bis zum Ziel bei der Kelchalm zu gelangen. In den kommenden vier Jahren, bis 2005, wurde die Challenge jährlich ausgetragen. Danach kam es jedoch zu einer vierjährigen Pause, ehe sich das Team rund um Georg Überall und Joe Berger im Jahre 2010 nochmals entschloss, die Tristkogel Challenge nicht sterben zu lassen und weiter zu machen.

Da der Aufwand von Jahr zu Jahr jedoch größer wurde und die Attraktivität dieses einmaligen Formats erhalten bleiben sollte, entschlossen sich die Verantwortlichen, die Tristkogel Challenge nun alle zwei Jahre auszutragen. Und wie man sieht, die Challenge ist beliebter denn je.

Attraktiver neuer Streckenverlauf

Um sich einen Platz am Podest zu erkämpfen, sind bei der Tristkogel Challenge nicht nur Fitness, sondern auch Teamgeist und Köpfchen gefragt. Mit 70 Teams und einem neuen Streckenverlauf werden die Teilnehmer in diesem Jahr vor ganz neue Herausforderungen gestellt. Und die spannendste Nachricht rund um die Tristkogel Challenge ist wie jedes Jahr das Geheimnis rund um die Strecke, die jedes Mal Überraschung zu bieten hat. Soviel darf jedoch schon verraten werden, die Wechselzone vom Rad in die Laufschuhe sowie das Ziel wird auf der Auracher Wildalm sein.

Am Freitag, 3. Juni, geht es dann endlich los. Die Challenge startet um 19 Uhr mittlerweile schon traditionell mit der Teampräsentation und dem Stadtprolog in der Kitzbüheler Innenstadt. Vor zahlreichen Zusehern werden sich die insgesamt 140 Teilnehmer im Flair in und rund um die Kitzbüheler Innenstadt die Startzeiten für Samstag untereinander ausmachen. Zum ersten Mal wird die Zahl der zu erlaufenden Checkpoints zweistellig sein und somit werden sich voraussichtlich schon am Vorabend zum Hauptbewerb entscheidende Zeitabstände ergeben.

Am Samstag, um 11:30 Uhr, werden die Teams dann nach den erlaufenen Zeitabständen von der Kitzbüheler Innenstadt mit dem Bike Richtung Wechselzone Auracher Wildalm starten. Die optimale Strecke dorthin muss wie immer individuell und spontan gefunden werden. Nachdem in der Wechselzone auf der Auracher Wildalm die Fahrräder gegen die Laufschuhe getauscht wurden, ist von den Teilnehmern ein Berglauf in die Kitzbüheler Südberge zu absolvieren, ehe sie nach ca. 2.000 Höhenmetern das Ziel auf der Auracher Wildalm erreichen.

Das Startkontingent ist schon seit Monaten erschöpft und Favoriten festzumachen ist, wie in jedem Jahr ein schwieriges Unterfangen. „Das Lässige an der Tristkogel Challenge ist, um ganz oben am Podest zu stehen, ist nicht nur die Fitness entscheidend, sondern mit Teamgeist und guter Orientierung können auch Hobbysportler vermeintliche Favoriten hinter sich lassen“, wollte sich auch Organisator, Georg Überall, nicht auf den einen oder anderen Favoriten festlegen. Markus Ehrensperger

 
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