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24.12.2022
News  
 

Alte „Kroma-Rehm“ als Herberge

Im stimmigen Ambiente der „Kroma-Rehm“ fand vergangenes Wochenende die Werkschau der Krippenfreunde Waidring statt.

Waidring | Ein bisschen war es wie bei der Herbergssuche – der Aufgang zur alten Scheune kalt und dunkel. Doch drinnen im Warmen angekommen, erwartete die vielen interessierten Besucher eine beeindruckende Werkschau – alles Ergebnisse vieler Arbeitsstunden im Kurs 2022 der Krippenfreunde Waidring und des Kurses der Kinder der Volksschule Waidring. Selbst gebackene Kekse, dick mit Butter beschmiertes Kletzenbrot und heißer Punsch sorgten für die kulinarische Verpflegung der vielen Besucher.

Auch in der Pandemie keine Pause gemacht
Andreas Schreder, Obmann der Waidringer Krippenfreunde seit Gründung im Jahr 1980, erzählt: „Wir haben auch in der Pandemiezeit keine Pause gemacht. Vor zwei Jahren haben wir quasi Einzelunterricht im Vereinslokal gegeben. Aber wir haben nie aufgehört.“ Neben den vielen zu bestaunenden Einzelstücken gab es heuer eine Besonderheit innerhalb der Ausstellung: „Novum ist heuer die Werkschau unseres Pfarrers Stanislav Gajdoš. Wir zeigen hier einen Querschnitt seiner Werke. Es sind alles Reproduktionen, die wir auf Leinwand drucken haben lassen, weil seine Originale in der ganzen Welt verstreut sind“, erklärt Andreas Schreder stolz.
Elisabeth Standl

Bilder: Die Krippe von Maria Straßburger aus dem Schulkrippenbaukurs der VS Waidring (l.) und eine Laternen-Krippe von Birgit Duxner aus Kirchdorf. Die „Kroma-Rehm“ diente als Herberge der beeindruckenden Werke des diesjährigen Krippenbaukurses Waidring. Andrea Steger  (Waidring) baute diese Krippe für ihren Sohn Patric. Fotos: Standl

 
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