
Seit vielen Jahren ein gewohnter Anblick im Glückstopf-Standl: Waltraud Schwanninger (links), die mit ihrer Schwester Christl Planer den Betrieb "schupft".
Waltraud Schwanninger geht in Glückstopf-Pension
Es gibt noch Lose zu verkaufen!“ Derartige Anpreisungsrufe aus der Glückstopf-Hütte der Stadtmusik samt dem Geläut der alten Messingglocke braucht es kaum mehr, um sich am Jahrmarkt Gehör zu verschaffen. Denn die Lose gehen mittlerweile ohnehin weg wie die sprichwörtlich warmen Semmeln.
Für eingefleischte Jahrmarkt-Besucher ist der Glückstopf nämlich viel mehr, als „nur“ eine Tombola im klassischen Sinn. Er ist seit Jahrzehnten ein lieb gewordener Tr ...